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    <title>HIPPOCAMPUS : Rubrik:Nachrichten weltweit</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Erdbeertiger</dc:publisher>
    <dc:creator>Erdbeertiger</dc:creator>
    <dc:date>2011-08-20T19:40:00Z</dc:date>
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    <title>HIPPOCAMPUS</title>
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    <title>Suche nach Außerirdischen geht weiter</title>
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    <description>Das SETI - Institut aus Kalifornien nimmt die Suche nach Außerirdischen wieder auf. Die Abkürzung SETI  steht dabei für &quot;Search for extraterrestrial intelligence&quot;. Insgesamt betreibt das private SETI - Institut 42 Radioteleskope, die nach außerirdischen Radiowellen fahnden. Die Suche musste jedoch vor 4 Monaten eingestellt werden, nachdem staatliche Zuschüsse gestrichen wurden. Wie SETI auf seiner Homepage berichtet, können die Radioteleskope dank Spenden in Höhe von rund 150.000 Euro ihre Suche nach Botschaften aus dem Weltall fortsetzen. Unter den Spendern sind unter anderem die Schauspielerin Jodie Foster und der Mondfahrer Bill Anders. SETI benötigt in den nächsten Jahren circa weitere 5 Millionen Dollar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Mats)</description>
    <dc:creator>Tobias Schlubach</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Tobias Schlubach</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-20T19:33:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Biologischer Zusammenhang zwischen Redefluss und eigenem Hören</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/38751541/</link>
    <description>Wissenschaftler der Uni Göttingen haben herausgefunden, dass ein biologischer Zusammenhang zwischen Redefluss und eigenem Hören besteht. Sie kamen zu der Erkenntnis, dass sich das für den Redefluss zuständige Zentrum im Gehirn bei Stotterern in der rechten anstatt der linken Gehirnhälfte befindet. Mit Hilfe eines Rhytmus-Experiments wurde bei stotternden und nicht-stotternden Probanden untersucht, welche Auswirkungen eine Störung der linken und rechten Seite einer bestimmten Region des Bewegungszentrums auf den Redefluss hat. Eigentlich ist seit Langem bekannt, dass Stotterer flüssig sprechen können, solange sie sich selbst nicht hören. Vermutet wurden jedoch bisher vornehmlich psychologische Effekte. Ob dieser Seitenwechsel im Hirn bei Stotterern angeboren ist oder sich aufgrund des Stotterns entwickelt, ist noch nicht bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Julia Broich)</description>
    <dc:creator>Tobias Schlubach</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Tobias Schlubach</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-20T19:21:00Z</dc:date>
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    <title>Neues Erdzeitalter Anthropozän</title>
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    <description>Seit einiger Zeit denken Paläontologen laut darüber nach, ein neues Erdzeitalter mit der Bezeichnung Anthropozän einzuführen. Der Beginn soll dabei etwa um das jahr 1800 sein, da ab dieser Zeit der Mensch massive Umweltveränderung ausgelösst hat. Beispiele hierfür sind das Ozonloch, der zunehmende Raubbau an der Natur und die durch menschliche Eigriffe in Flusssysteme fortlaufende Versalzung des Aralsees. Die Intensität dieser Umwelt-Veränderung durch menschliche Aktivitäten ist vergleichbar mit Nautrkatastrohen in früheren Erdzeitaltern. Dazu zählen Vulkanaktivitäten, Temperaturschwankungen und Meteoriteneinschläge, die vermutlich für dass Aussterben der Dinosaurier verantwortlich sind, und damit die Grenze zwischen den Erdzeitaltern Kreide und Paläogen markieren.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tobias Schlubach&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Erdbeertiger</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Erdbeertiger</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-02T18:42:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Transplantation einer Roboterhand geglückt</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/6073729/</link>
    <description>Einem Italiener ist nach einem Autounfall erfolgreich eine mechanischer Hand transplantiert worden. Dabei wurden die Armnerven mit  Elektroden-Fasern verbunden. Der Italiener kann so über reine Gedankengänge diese Hand, die aus Aluminiumfingern, Stahl und einer kohlefasseroberfläche besteht bewegen. Sogar fühlen lässt sich mit dieser Hand, dieren Entwicklung über 5 jahre hinweg aus 2 Millionen Euro Eu-Fördermittlen finanziert wurde. Dieser Bionik-Erfolg wird in Fachkreisen als viel-versprechend angesehen, wobei jedoch nach derzeitigem Stand nach allen 30 Tagen die Elektroden ausgetauscht werden müssen. Mit der Lösung dieses Problems wird erst in drei Jahren gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tobias Schlubach&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Erdbeertiger</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Erdbeertiger</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-02T18:41:00Z</dc:date>
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    <title>Was der Hundeblick tatsächlich sagt</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5768850/</link>
    <description>Eingezogener Schwanz, angelegte Ohren und der typische Hundeblick eines Hundes bedeuten noch nicht, dass der Hund auch tatsächlich etwas angestellt hat. Die US-amerikanische Wissenschaftlerin Alexandra Horowitz fand heraus, dass das scheinbar schuldbewusste Verhalten eines Hundes unabhängig davon ist, ob er ein Verbot missachtet hat oder nicht. In einer Studie mit mehreren Hundehaltern und Hund zeigte sie, dass der Hund lediglich auf des Verhalten des Halters reagiert. Auch Hunde die sich korrekt verhielten und von ihrem Halter ausgeschimpft wurden zeigten schuldbewusstes Verhalten. Die Forscherin Horowitz hält das für einen eindeutigen Beleg dafür, dass die Hunde nicht etwa ein potenzielles Fehlverhalten einsehen und sich dafür schämen. Vielmehr reagieren Hunde ausschließlich auf das Verhalten ihres Besitzers, auch wenn viele Hundehalter schwören, dass ihr Vierbeiner tatsächlich ein schlechtes Gewissen hat.</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-17T18:38:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Langer Schlaf im Eis</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5768849/</link>
    <description>Forschern aus den USA ist es gelungen ein Bakterium nach 120 000 Jahren Kälteschlaf zum Leben zu erwecken. Sie fanden das Bakterium in einer drei Kilometer tiefen Eisschicht. Das Bakterium gehört zu einer Gruppe von Mikroorganismen, die in Mineral- und Quellwasser lebt. Damit stellt das Bakterium die einzige Art seiner Gattung dar, die im grönländischen Eis gefunden wurde. Durch das Überleben des Bakteriums könnte man nun Aufschluss über die Existenz von Leben auf anderen Planeten gewinnen. Die Wissenschaftler mutmaßen nun, dass es auf anderen Planeten ähnliche Mikroorganismen geben könnte. Beispielsweise im Eis an den Polen auf dem Mars oder in einem eisbedeckten Ozean auf dem Jupitermond Europa.</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-17T18:37:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Fingerabdruck des Weins</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5725105/</link>
    <description>Im Wein sind eine Fülle von Informationen über dessen Herkunft gespeichert. Noch nach 10 Jahren lässt sich im Wein einiges durch einen chemischen Fingerabdruck bestimmen. So zum Beispiel auch woher die Eichen stammten, aus denen die Fässer gefertigt wurden, in denen der Wein reifte. In der verwendeten Analysetechnik, die Massenspektroskopie, werden nicht die einzelnen Inhaltsstoffe charakterisiert, sondern die Ergebnisse werden als eine Art Momentaufnahme betrachtet.  Während bei den meisten bisherigen Analysen von Wein gezielt nach therapeutisch wirksamen oder geschmackstragenden Stoffen gesucht wurde, erfasst die neue Untersuchungsmethode wahllos alle Verbindungen, die sich mit der Massenspektroskopie nachweisen lassen.&lt;br /&gt;
Dieser Ansatz erwies sich als sehr leistungsfähig. Bei vier Weinen, die vor etwa zehn Jahren als Teil eines Experiments in je zwölf verschiedenen Eichenfässern gereift waren, verglich man deren chemisches Profil. Das Ergebnis: Jeder Wein zeigte neben der charakteristischen Signatur der Traubensorte ein Signalmuster, das sowohl von der Art als auch der Herkunft der Eichen abhing, die für die Reifungsfässer verwendet worden waren</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-27T17:06:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Waschbär vollbringt Rekord-Tour und wandert von Müritz nach Bremen</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5725104/</link>
    <description>Ein Waschbär aus Mecklenburg-Vorpommern legte auf seinem Weg nach Bremen 285 Kilometer zurück. Dies sei die längste Wanderung weltweit, die bisher dokumentiert wurde, so der Leiter des Forschungsprojekts Waschbär. Das Tier war im Müritz-Nationalpark in Mecklenburg-Vorpommern mit einer Ohrmarke und einem Sender versehen worden. Auf der Suche nach einer Partnerin legte der Waschbär die enorme Strecke zurück. Vermutlich ist der Waschbär aber viel weiter herumgewandert. Man vermutet, dass er bis zu 800 Kilometer auf der Suche nach einem Weibchen hinter sich brachte. Bisher habe der Streckenrekord bei 95 Kilometern Luftlinie gelegen. Dieser Waschbär sei allerdings überfahren worden.</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-27T17:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5725100/">
    <title>Feine Staubpartikel in Eiswolken auf langen Reisen</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5725100/</link>
    <description>Feinste Staubpartikel können in Eiswolken um die ganze Welt wandern. US- Forscher analysierten die Partikel von Eiswolken in acht Kilometer Höhe. Dabei entdeckten die Forscher eine Mischung aus mineralischen Partikeln, Resten von lebenden Organismen, Salzen und Ruß. Die Hälfte der Partikel sind der Analyse zufolge von mineralischem Ursprung. Ein Drittel bestehe dagegen aus biologischen Materialien wie Bakterien, Pilzsporen und Pflanzenreste. Die Eiswolke, die von den Wissenschaftlern untersucht wurde, befand sich über dem US-Bundesstaat Wyoming. Mithilfe von meteorologischen Daten konnten die Wissenschaftler auch die ungefähre Herkunft der Teilchen rekonstruieren: Demnach stammte ein Teil der Teilchen aus Zentralchina und der Mongolei, während ein Teil des Staubs auch aus dem Sudan oder der Sahara stammen könnte. Höhenwinde über Asien und den Pazifik hinweg transportierten die Staubteilchen bis über den amerikanischen Kontinent.</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-27T17:04:00Z</dc:date>
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    <title>Aussterben von Sprachen</title>
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    <description>Laut einem Bericht der Unesco steigt die Zahl der bedrohten Sprachen. Von den derzeit noch 6000 existierenden Sprachen werden gegen Ende dieses Jahrhunderts noch etwa 3000 übrigbleiben, schätzt die Unesco. Auch in Deutschland sind mit Nordfriesisch und Sorbisch zwei Sprachen bedroht. Anders als etwa Schwäbisch, Bayrisch und Sächsisch, welche nur Dialekte darstellen und auch von anderen verstanden werden kann, handelt es sich bei Nordfriesisch und Sorbisch um eigene Sprachen mit einer eigenen Grammatik. Sorbisch ist eine slawische, mit dem Polnischen verwandte Sprache und unterteilt sich in Nieder- und das Hochsorbisch. Gesprochen wird es vor allem im Südosten Brandenburgs und im Osten Sachsens. Die Sprache zählt noch etwa 45 000 Sprecher. Des Nordfriesisch mächtig sind nur noch rund 8000 Menschen. Es sind aber vor allem Sprachen von Indianerstämmen , die sind stark gefährdet sind. Wissenschaftler der Gesellschaft für bedrohte Sprachen aus Köln versuchen, bedrohte Sprachen zu bewahren. Dazu ziehen sie mit Mikrofonen und Kameras in Urwälder und Wüsten und bitten die Menschen für sie, in ihrer Sprache zu sprechen. Das zeichnen die Wissenschaftler auf und legen die Aufzeichnungen in einem Archiv ab.</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-04T18:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5559871/">
    <title>Erwärmung der Pluto-Atmosphäre</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5559871/</link>
    <description>Auch auf dem Planeten Pluto ändert sich das Klima. Während an der Oberfläche des Planeten Temperaturen von Minus 220 Grad vorliegen, herrschen in der Atmosphäre wärmere Temperaturen. Das die Temperaturen mit steigender Höhe zunehmen haben deutsche und französische Astronomen  der Europäischen Südsternwarte (ESO) in Garching herausgefunden. Verantwortlich für die Temperaturzunahme in der Höhe ist nach Meinung der Forscher Methan, das das Sonnenlicht absorbiert und die Atmosphäre erwärmt. Die Forscher beobachteten den Pluto mit einem Teleskop der ESO in Chile. Eines der vier Acht-Meter-Teleskope leitete das Licht auf ein spezielles Infrarot-Messgerät. Damit konnten sie die Methanabsorption des Sonnenlichts messen, das von der Pluto-Oberfläche in die Atmosphäre reflektiert wird. Aus der Absorption dieses Lichts können die Wissenschaftler die Menge des Methans und den Temperaturverlauf in der Atmosphäre bestimmen.</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-04T18:05:00Z</dc:date>
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    <title>DNA der Neandertaler</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5525647/</link>
    <description>Leipziger Wissenschaftler konnten das Genom des Neandertalers zu 60 Prozent rekonstruieren. Die DNA extrahierten sie  aus den Knochen von kroatischen Funden. Die nun erste Version des Neandertaler-Erbguts reiche aus, um sie mit den schon bekannten Genomen von Mensch und Schimpanse zu vergleichen. Die Knochenproben, die die Forscher untersuchten, stammten von drei etwa 38.000 Jahre alten Neandertaler-Fossilien aus der Vindija-Höhle in Kroatien. Den Leipziger Forschern reichte für ihre Analyse ein halbes Gramm an Knochenmaterial. Sie mussten besonders darauf achten, dass die Proben nicht mit menschlichem Erbgut, wie etwa mit Hautschuppen, verunreinigt wurden. Vor rund 30.000 Jahren starben die Neandertaler als Seitenlinie in der Entwicklung des Menschen aus. Die Gründe für das Aussterben der Neandertaler sind bislang noch unklar. Besonders die Genorte, die für die Sprachfähigkeit und für die Gehirnentwicklung wichtig sind, sollen nun verglichen werden. Die Wissenschaftler erhoffen sich dadurch genauere Erkentnisse über das Aussterben der Neandertaler zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Holger Wintermayr&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Erdbeertiger</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Erdbeertiger</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-18T17:54:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Einsiedler-Gehirne</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5525644/</link>
    <description>US-Psychologen haben bei Hirnscans von 23 Frauen herausgefunden, dass einsame Menschen anders auf soziale Reize reagieren. Die Forscher ließen die Frauen auf Bilder schauen, die Menschen in einer angenehmen Umgebung zeigten. Bei einsam lebenden Frauen reagierte das Gehirn deutlich schwächer als bei geselligen Frauen. Untersucht wurde die Gehirnregion Striatum. Diese spielt eine wichtige Rolle bei der Verarbeitung emotionaler Signale. Es bleibt allerdings noch offen was Ursache und was Wirkung ist. Einerseits könnte es sein, dass Menschen sich einsam fühlen oder dass sie einsam werden, weil ihr Gehirn weniger auf soziale Reize reagiert. Andererseits könnte es aber auch sein, dass die Einsamkeit der Menschen sich auf die Reaktionen des Gehirns auswirken und somit soziale reize abnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Holger Wintermayr&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Erdbeertiger</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Erdbeertiger</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-18T17:53:00Z</dc:date>
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    <title>Vererbbare Smogschäden</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5525640/</link>
    <description>Mütter die in Umgebungen mit einer starken Belastung an Abgasen leben, können die Schäden des Smogs auf ihre Kinder vererben. Dies fanden Wissenschaftler heraus, als sie schwangere Frauen in Manhattan untersuchten. Untersucht wurden die Schadstoffbelastung und weiße Blutkörperchen aus der Nabelschnur. Besonderes Augenmerk richteten die Forscher auf das Lungen-Gen ACSL3. Wie auch jedes andere Gen besitzt das Lungen-Gen eine bestimmte Markierung die beeinflusst, wie oft das Gen zum Einsatz kommt und in ein Protein übersetzt wird. Eine Veränderung dieser Markierung kann manche Genabschnitte an- oder auch abschalten. Bei Schwangeren die nun einer hohen Abgasbelastung ausgesetzt waren, veränderten sich die Markierungen von dem Lungen-Gen ihres ungeborenen Kindes. Außerdem wiesen die Wissenschaftler nach, dass Kinder mit veränderter Gen-Markierung ein höheres Asthmarisiko haben.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Holger Wintermayr&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Erdbeertiger</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Erdbeertiger</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-18T17:51:00Z</dc:date>
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    <title>Mit weniger Kalorien im Bauch lernt es sich besser</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5493562/</link>
    <description>Voller Bauch studiert nicht gern behauptet ein Sprichwort. Und an dem scheint tatsächlich etwas dran zu sein. Wissenschaftler aus Münster haben anhand einer Studie mit Senioren herausgefunden, dass sich eine Kaloriendiät tatsächlich positiv auf die Merkfähigkeit auswirkt. Die Wissenschaftler haben auch gleich eine Erklärung parat: Der Körper wandelt die kalorienreiche Nahrung bekanntlich in Zucker um. Da dieser ohne körperliche Tätigkeit ja nicht verbraucht wird, schüttet der Körper Insulin aus, um den Blutzuckerspiegel im Lot zu halten. Der Zucker wird somit gespeichert, was dann auch für die unerfreulichen Fettpölsterchen sorgt. Doch Insulin hat noch einen Nebeneffekt: Es beeinträchtigt die Flexibilität der Nervenverbindungen im Gehirn. Auch eine weitere Substanz im Körper, das Zytokin TNF-alpha verringert sich bei einer Kalorienreduzierung. Die Forscher vermuten, dass dies den Effekt ebenfalls unterstützt. Hebt euch also die Schoki als Belohnung für die bestandene Prüfung auf.</description>
    <dc:creator>Erdbeertiger</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Erdbeertiger</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-04T18:15:00Z</dc:date>
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