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    <title>HIPPOCAMPUS : Rubrik:Hipponetz</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Erdbeertiger</dc:publisher>
    <dc:creator>Erdbeertiger</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-02T18:44:25Z</dc:date>
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    <title>HIPPOCAMPUS</title>
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  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/6073733/">
    <title>Das B-Wort</title>
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    <description>Kennt ihr schon das B-Wort ? Nein, kein Schimpfwort nach dem Motto Du B-Loch. Und auch nicht geheimes in Richtung unausgesprochener Tabus. Mit dem B-Wort ist ein Ort innerhalb Deutschlands gemeint, deren Namen wir alle schon mal gehört haben, der ständig in den Medien ist. Auf Straßenschildern, in Webauftritten, in Zeitungsanzeigen, überall taucht das B-Wort auf. Die haben es sogar tatsächlich geschafft einen Fußballklub in der 1 Bundesliga zu installieren. Kurz: Es wird alles getan, um B als ganz gewöhnlich erscheinen zu lassen. Ziel des Ganzen ist die Gehirnwäsche. Dies ist dadurch bewiesen, das Kritiker, die die Existenz dieses B-Ortes bezweifeln verschwinden, und kurz danach wieder auftauchen und behaupten sie seien in B gewesen. Doch wer steckt hinter dieser Verschwörung ? Und warum ? Fakt ist, dass uns die Existenz von B mit sämtlichen Mitteln weiß  gemacht wird. Wer dahinter steckt ist noch nicht genau erforscht, wobei allerdings vermutet wird, dass da machtpolitische Hintergründe eine Rolle spielen. So soll der Mossad und John F Kennedy diesen Ort nutzen, um etwa Daten zu verheimlichen, die die vorgetäuschte Mondlandung beweisen würden. Ich selbst kenne keinen aus B. Und auch Holger habe ich soeben gefragt ob er schon mal in B. War oder jemanden kennen würde? Nein wahr seine Antwort. Komisch oder ?&lt;br /&gt;
Aber wir sind nicht die einzigen. Mittlerweile gibt es Deutschlandweite Vernetzungen, die gemeinsam alles in Bewegung setzen um diese Verschwörung aufzudecken ! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebt in eurer Suchmaschine den Begriff indymedia und den Namen des Ortes mit &quot;B&quot; ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Ort ist ein grösserer, liegt in Westfalen und hat einen Fussballklub in der zweiten Liga.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tobias Schlubach&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Erdbeertiger</dc:creator>
    <dc:subject>Hipponetz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Erdbeertiger</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-02T18:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5560895/">
    <title>Stimmlaut</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5560895/</link>
    <description>Uuaaaah!  Buuuoooaahhh&quot; Wooooow!&lt;br /&gt;
Nein, was ist doch die menschliche Stimme vielfältig. Und dabei sind Buchstaben nicht irgendwelche Zeichen. Sie sind - natürlich in einer bestimmten Zusammensetzung - für unsere Kommunikation wichtig.&lt;br /&gt;
Über sie teilen wir unsrerem Gegenüber mit, was wir wollen oder wie wir uns fühlen. Ok, ein &quot;atsch, du Depp&quot; ist nicht gerade das, was wir so in der grundschule beigebracht bekommen. Aber trotzdem verstehen wir genau, ohne irgendetwas zu sehen, was gemeint ist. In unseren Köpfen entstehen sogar Bilder, wie wir uns eine solche Situation vorstellen könnten. Der Schlüssel liegt in unserer Stimme. Es ist ein unterschied ob ich nun &quot;Hey&quot; in Wut oder als positiven Zuruf sage. Die Art und Weise wie wir Wörter und mit &lt;br /&gt;
ihnen einzelne Buchstaben betonen entscheidet oft darüber, was unser Gegenüber versteht. Und dass in jeder erdenklichen Situation. Das geht sogar soweit, dass sich damit wichtige Situationen im Leben positiv beeinflussen lassen. Wenn unsereiner seine Stimme richtig einsetzen kann. Aber keine Sorge, sowas lässt sich trainieren ! So gibt es etwa Schulungen bezüglich der richtigen Lippen- und Zungenhaltung für ein einfaches &quot;A&quot;. Und für die vielen &quot;A&quot;-Variationen...&lt;br /&gt;
Eine dieser Schulungen ist unter :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.theateraufcd.de/doc/Lautschule.pdf&quot;&gt;http://www.theateraufcd.de/doc/Lautschule.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zu finden.</description>
    <dc:creator>Tobias Schlubach</dc:creator>
    <dc:subject>Hipponetz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Tobias Schlubach</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-05T08:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5557931/">
    <title>Hormone</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5557931/</link>
    <description>Hormone machen männlich ...oder weiblich - je nach Sichtweise. Da schwirrem einem dann so Wörter wie Östrogen, Testosteron, Adrenalin oder dergleichen im Kopf herum. Vor allem wenn dieser mit Hormonen gedopt ist. Dann versteht unsereiner auch viel besser die medizinischen Fachbegriffe dahinter. Aber...was ist mit denjenigen, die nicht gedopt sind, sondern nur die Hormone aus ihrer Eigenproduktion nutzen ? Gut, bei der riesigen Auswahl an Hormonen reichen die wichtigsten zu wissen. Nehmen wir doch mal Prolactin. Es ist von Bedeutung bei potenz- und Zyklusstörungen, vermehrtem Milchfluss oder Gehirntumoren. Alles Informationen, mit dem mein Arzt glaube ich mehr anfangen kann als ich. Dabei gelten gerade Hormone als Informationsübermittler. Ihr Datenträger ist ihre chemische Struktur. Einziger Nachteil : Sie sind viel langsamer als etwa Nervenzellen. Wichtig ist nur, dass alles bei uns hormonisch abläuft - sprich dass eine bestimmte Konzentration nicht überschritten, aber auch nicht unterschritten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.netdoktor.at/laborwerte/fakten/hormone/hormone.htm&quot;&gt;http://www.netdoktor.at/laborwerte/fakten/hormone/hormone.htm&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Tobias Schlubach</dc:creator>
    <dc:subject>Hipponetz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Tobias Schlubach</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-03T22:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5557900/">
    <title>Genealogie</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5557900/</link>
    <description>Letztens habe ich mich noch mal zurückerinnert an die 5.Klasse in meiner Schule. Da haben wir einen Zettel in die Hand gedrückt bekommen, wo wir dann unsere Eltern, Grosseltern, deren Geschwister und so weiter eintragen sollten. Eigentlich eine harmlose Sache. Wäre da nicht mein Ur-Ur-Grossvater väterlicherseits gewesen. Der Name an sich wäre nicht so das Problem gewesen - wäre auch ein bisschen komisch - obwohl, auch solche Fälle gibt es. Jeffrey Jackson hies es wohl. Nun ja, für mich als damals zehnjähriger war dieser name Neuland. Vor allem weil er wohl aus England kam. Ein paar Jahre später erfuhr ich dann, dass ich Mütterlicherseits wiederum Vorfahren in Südfrankreich und Italien hatte. Und schlesische Vorfahren auch noch. So gesehen bin ich eine echte europäische Promenadenmischung. Dabei reicht mein Wissen mittlerweile bis etwa 1850 zurück. Es ist schon irgendwie ein dickes Ding, wenn ich mich mit meiner Oma unterhalte, die sich wiederum mit ihren Geschwistern unterhalten hat. Aber was war davor ? Von meiner Oma kommt nur Achselzucken.&lt;br /&gt;
Vielleicht helfen Genealogieseiten weiter. So ist etwa die derzeit grösste Datenbank der Welt bei den Mormonen in den USA. Logisch wenn unsereiner bedenkt, dass doch gerade die Kirchen die beste Forschungsquelle zur Ahnenforschung darstellen. Schliesslich lagern dort seit Jahrhunderten Geburtsurkunden und Sterbeurkunden. Ich werde mich auf jeden Fall in den nächsten Tagen auf die Socken machen....wohin ? Nach Frankfurt zu meinem Onkel. Der hat nämlich bereits geforscht und eine richtig grosse Familienchronologie aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.kirche-jesu-christi.org/familie-und-tempel/genealogie-der-mormonen.html&quot;&gt;http://www.kirche-jesu-christi.org/familie-und-tempel/genealogie-der-mormonen.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Tobias Schlubach</dc:creator>
    <dc:subject>Hipponetz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Tobias Schlubach</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-03T21:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5557832/">
    <title>Farbe</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5557832/</link>
    <description>Boah, bin ich heute Agressiv !!! Aber wegen was blos ?&lt;br /&gt;
Doch nicht wegen meinem roten Pulli, oder ? Oder etwa doch ? Vielleicht war hat er einfach nur die falsche Farbe - entgegen meiner derzeitigen Form. Nein, nein - nicht etwa wegen meiner Laune, sondern der Form meines Pullis! Also laut Ingrid Krüger vom Fraunhofer Institut wirken Farbe und Form zusammen. Aber nur im Idealfall. Und was bedeutet dass jetzt für meine Laune ? Im Klartext ist mein Pulli irgendwie unharmonisch....und die Farbe Rot macht mich agressiv. Also nur die richtige Pulli-Form mit der richtigen Farbe kann meine Laune positiv beeinflussen. Ansonsten....naja, die Nachteile meiner Pulli-Form könnte den Vorteil der roten Farbe nicht wettmachen. Andersrum : Hat mein Pulli die richtige Form und die falsche Farbe kommt da auch totaler Mumpitz heraus.&lt;br /&gt;
Aber vielleicht hab ich die Lösung für mein Problem. Von Ingrid Krüger vom Fraunhofer Institut gibt es eine Website, die sich mit der Farblehre beschäftigt. Dort steht auch, dass Farbe Information bedeutet. Ich kann durch die richtige Gestaltung meinen Pulli zu einem Informationsträger machen. Er unterstützt mich dann als Träger einer Botschaft. Zur Unterstützung meiner Kommunikation. Und Ratschläge dazu gibt es auch.....aber...wenn ich jetzt meinen Pulli nach diesen optimiere ? Nee, ein Werbeplakat will ich nicht werden. Auf keinen Fall ! &lt;br /&gt;
Irgendwie bin ich jetzt ganz bunt im Kopf. So bunt wie :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ipsi.fraunhofer.de/~crueger/farbe/index.html&quot;&gt;http://www.ipsi.fraunhofer.de/~crueger/farbe/index.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das könnt ihr auch als E-book auf euren Rechner speichern.</description>
    <dc:creator>Tobias Schlubach</dc:creator>
    <dc:subject>Hipponetz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Tobias Schlubach</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-03T21:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5439507/">
    <title>Festungen</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5439507/</link>
    <description>Wusstet ihr eigentlich, dass ich aus Jülich komme ?&lt;br /&gt;
Nun ja, es ist ein kleines Provinznest zwischen Aachen und Köln. Aber ich sage euch, dass Jülich etwas ganz Besonderes ist. Damit meine ich jetzt nicht eine Art Heimatstolz, nein...habt ihr euch Jülich schon mal von der Luft angeschaut? Oder zumindest auf irgendwelchen Strassenkarten?&lt;br /&gt;
Wenn nicht, dann wird es aber höchste Zeit. Warum? Weil Jülich eine alte Festung ist. Auf einer Karte von Jülich werdet ihr schnell ein viereckiges &quot; Etwas&quot; finden. Richtig, was heute unter Namen wie Zitadelle oder Brückenkopfpark bekannt ist, war früher moderne Baukunst. Aber ich sag euch eins : Jülich ist noch harmlos mit seinem Viereck in der Mitte. Nehmen wir zum Beispiel das niederländische Örtchen Naarden.&lt;br /&gt;
Ein Blick von oben hat mich schon ziemlich überrascht. Die Stadt...oder vielmehr die Bastion sieht aus, wie mehrere kunstvoll übereinander gelegte Sterne. &lt;br /&gt;
Die Zacken sind grün, und das Ganze ist von einem Blau umgeben. Also einem Wassergraben. Oder wie wäre es mit Wülzburg : Ein großer Stern mitten auf einem Hügel. Luftfotos von solchen Festungen sehen gigantisch aus, und zum ersten mal weiß ich, warum so viele Menschen von der Renaissance schwärmen....weil in dieser Zeit diese Bauten von französischen und italienischen Architekten entworfen wurden...&lt;br /&gt;
Wenn ihr euch mal solche Bastionen und Festungen anschauen wollt, oder mal interessante Infos dazu lesen wollt, dann schaut unter den folgenden lLinks nach :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.clausewitz.com/CWZHOME/VomKriege/Book6.htm&quot;&gt;http://www.clausewitz.com/CWZHOME/VomKriege/Book6.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier ein paar Luftaufnahmen :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Fortbourtange.jpg&amp;filetimestamp=20051210130005&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Fortbourtange.jpg&amp;filetimestamp=20051210130005&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Naarden_kl.JPG&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Naarden_kl.JPG&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Juelich-Zitadelle-Urentwurfsmodell-1545.jpg&amp;filetimestamp=20041220113325&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Juelich-Zitadelle-Urentwurfsmodell-1545.jpg&amp;filetimestamp=20041220113325&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Spandau_Zitadelle.png&amp;filetimestamp=20070320142945&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Spandau_Zitadelle.png&amp;filetimestamp=20070320142945&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Tobias Schlubach für &quot;www Tipps&quot; )</description>
    <dc:creator>Tobias Schlubach</dc:creator>
    <dc:subject>Hipponetz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Tobias Schlubach</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-11T21:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5398634/">
    <title>Sammeln</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5398634/</link>
    <description>Briefmarken sammeln, Hüte sammeln, Bierdeckel sammeln, Semmeln sammeln - sammeln, sammeln, sammeln !&lt;br /&gt;
ich meine, es muss ja nicht unbedingt etwas Fassbares sein....So gibt es Alkoholiker - die etwa Alkohol sammeln. Oder Berufstätige, die Autofahrten sammeln. Und wenn wir noch einen Schritt weitergehen, dann sammelt eigentlich jeder von uns Luft ! Ja, Luft ! Denn jeder muss atmen...&lt;br /&gt;
Aber weshalb sammeln wir Menschen eigentlich? Nehmen wir doch mal Otto Normalverbraucher : Er sammelt Briefmarken. Nichts besonderes denkt er sich, aber.....aber wenn er nun eine ganz ganz seltene bekommt ? Das wäre doch perfekt! Mit stolzer Brust kann er sie dann jedem zeigen.&lt;br /&gt;
Oder ein gutes Beispiel ist auch Geld. Alle Menschen sammeln Geld! Um zum Beispiel ihre soziele Stellung zu verbessern. Und ....wer einmal erfolgreich Geld gesammelt hat und mehr hat als die anderen, der ist dann vielleicht auch erfolgreicher im Leben. Dazu zählt dann zum Beispiel auch Glück in der Partnersuche.&lt;br /&gt;
Aber Geld ist doch nicht alles - oder ?&lt;br /&gt;
Der Mensch sammelt zum Zeitvertreib, er sammelt um sich zu bilden, er sammelt um sich zu entspannen oder sammelt um mit Gleichgesinnten zu kommunizieren...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaut doch einfach mal auf euch selbst :&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sammler.com/warum&quot;&gt;http://www.sammler.com/warum&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(wwwTipp von Tobias Schlubach)</description>
    <dc:creator>Tobias Schlubach</dc:creator>
    <dc:subject>Hipponetz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Tobias Schlubach</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-19T21:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5369203/">
    <title>Naturheilkunde</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5369203/</link>
    <description>Was verbindet einen grossen starken Baum in der Morgensonne mit Schlappheit, Unwohlsein und Magenschmerzen?&lt;br /&gt;
Richtig, die Kraft der Natur! Heute steht an jeder dritten Strasse ein Ökoladen, Wassertherapien sind In und sogar Omas geheime Kräuterbücher werden aus dem verstaubten Speicher hervorgeholt. Aber warum ?&lt;br /&gt;
Sicher, es sind keine fabrizierten, Kunststoff beladenen, chemischen und weiss der Teufel was für Zusätze drin. Nein, die wahren Stoffe sind einzigartig. Und das feeling dazu.....Ein Siegel drauf, ein Name dran und schon gehts los:&lt;br /&gt;
Es kann frisch sein, es kann stark sein...es macht glücklich, frei und fit....soviel ! Nur wäre da nicht ein Hacken. Dass Wissen, was für was gut ist. Wer kennst sich zum Beispiel heute noch mit Eichenrindenbädern aus, weiss wie er seine Reflexzonen am besten einsetzt oder was beriberi ist? Nun ja, es ist eine Wissenschaft für sich, aber wer sagt denn, dass die Natur ihre Schätze nicht direkt vor unseren Füssen legt? Ich denke da so an die selbstgepflückten Brennesseln, woraus wir als Kinder tee gemacht haben. Oder in einem Taubnesseln, deren Kelche immer nach Honig geschmeckt haben....&lt;br /&gt;
Inspirationen gibt es genug.....eine davon wären Naturheilkundelexika. So zum Beispiel :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.heilpflanzen-heilkraeuter.de/&quot;&gt;http://www.heilpflanzen-heilkraeuter.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich mache mir jetzt einen Honigtee....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Tobias Schlubach für unsere &quot;wwwTipps&quot;]</description>
    <dc:creator>Tobias Schlubach</dc:creator>
    <dc:subject>Hipponetz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Tobias Schlubach</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-05T22:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5369190/">
    <title>Sterne</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5369190/</link>
    <description>Draussen auf der Wiese liegt unsereiner nun gemütlich. Hand in Hand mit der Liebsten schaut er nun nach dem hellsten Stern. Dann werden die Augen zu gemacht und sich ganz dolle etwas gewünscht....&lt;br /&gt;
Sterne faszinieren schon seit Alters her die Menschen. Sei es zwecks religiöser Interpretationen, zwecks Orientierung, zwecks Forschung nach möglichen neuen Lebenswelten oder einfach weil so so schön leuchten, so warm sind, so viel erzählen, aber trotzdem nicht greifbar sind. Und sie begleiten uns - Nacht für Nacht. Einer sogar auch Tagsüber : Die Sonne.&lt;br /&gt;
Dabei entfalten Sterne ihre wirkliche Schönheit erst bei näherer Betrachtung....in den verschiedensten Farben und umhüllt von schleierhaften Nebeln. Wie Kunst-Gebilde.... &lt;br /&gt;
Naja, nut hat aber nicht jeder von uns ein Teleskop, oder Lust, jetzt zu einer Sternwarte zu fahren....aber dass macht nichts. Ein wahres Sternlexikon mit Grossaufnahmen und Erklärungen befindet sich auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.astronomia.de&quot;&gt;http://www.astronomia.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Tobias Schlubach</dc:creator>
    <dc:subject>Hipponetz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Tobias Schlubach</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-05T22:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5369172/">
    <title>Naturphotographie</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5369172/</link>
    <description>Jeder kennt die gemeine Stubenfliege. Sie hat zwei Flügel, kommt in verschiedenen metallischen Farbtönen bis schlichtem Grau vor und findet sich bich besonders auf Bauernhöfen und in der Küche wieder. Sie hat rote Augen und.....und sie nervt !&lt;br /&gt;
Aber dass sind alles Erinnerungen, die innerhalb weniger Sekunden an uns vorbeifliegen. Und mal ehrlich, zu warten bis die Fliege sich genüsslich irgendwo hinsetzt, einen anlächelt, sich vielleicht im Anschluss putzt, so dass wir in aller Seelenruhe ein Preisverdächtiges Glanzphoto schiessen können ??? Nee, ich glaube da wächst einem eher ein Bart, bis dies gelingt. Und ich meine dabei Katzen, Wattvögel, Quallen bis hin zu den &quot;sonstigen Wirbellosen&quot;. Selbst Pflanzen im richtigen Moment abzulichten ist eine Kunst für sich. Aber zum Glück gibt es Naturphotographen, die es sich zum Hobby gemacht haben, eben jenen Moment geduldig abzuwarten. Es ist nahezu olympisch, welche Präzision für eine solche Aufnahme nötig ist. Aber dadurch wird eine solche Aufnahme erst zum Blickfang. Schaut selbst, auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.fotonatur.de/index.php&quot;&gt;http://www.fotonatur.de/index.php&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
könnt ihr euch mal so richtig satt sehen. Euer Auge wird es euch danken!</description>
    <dc:creator>Tobias Schlubach</dc:creator>
    <dc:subject>Hipponetz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Tobias Schlubach</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-05T22:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5369161/">
    <title>Antarctica</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5369161/</link>
    <description>Die Antarktis - genauer gesagt Antarctica, so der richtige Name des Kontinents - liegt ja bekanntlich im tiefsten Süden. Seit etwa 200 Jahren wird dort geforscht, entdeckt und mittlerweile sogar immer wieder versucht, diesen politisch in Kolonien aufzuteilen.&lt;br /&gt;
Obwohl....Kolonie ist eigentlich das falsche Wort, nämlich ausser ein paar Forschern lebt dort niemand. Eigentlich logisch, der Kontinent ist seit rund 5 Millionen Jahren fast vollständig vereist. Flora und Fauna sind seit dem längst Vergangenheit, aber trotzdem gibt es dort den antarktischen Dollar,Kinder wurden dort geboren....und es gibt sogar eine eigene Topleveldomain : &quot;.aq&quot; . Selbst das Erscheinungsbild der Antarktis täuscht. So ist unter dem bis zu sechs Kilometer dicken Eispanzer nicht Land, sondern viel viel Wasser. Heisst : Eigentlich ist Antarktica erst durch die vereisung zum Kontinenten geworden. Der besteht aus drei grösseren und unzähligen kleineren Inseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer jetzt an Sommer denkt, und sich vorstellen kann, auf der Arktis am warmen Strand zu liegen, die Palmen zu geniessen und vielleicht eine Abkühlung im meer zu nehmen ( so sah die Arktis zu Dino-Zeiten aus...), der kann auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.antarktis.ch/&quot;&gt;http://www.antarktis.ch/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einen Vorgeschmack bekommen.</description>
    <dc:creator>Tobias Schlubach</dc:creator>
    <dc:subject>Hipponetz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Tobias Schlubach</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-05T21:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5359769/">
    <title>Trilobiten</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5359769/</link>
    <description>Tri-lo-bit-en. Jeder weiss spätestens seit Steven Spielbergs &quot;Jurassic Parc&quot; , dass die Dinos einst die Herrscher auf unserem Planeten waren. Aber was war davor? Gut es gab noch eine Reihe Echsen, aber davor hatten lange Zeit die Trilobiten unsere Erde beherrscht. Ich für meinen teil konnte mir lange Zeit nichts, aber auch rein garnichts darunter vorstellen. Bis ich einen in der Hand hatte. Sie sehen unseren heutigen Kellerasseln ziemlich ähnlich. Aber keine Angst, es handelt sich hier nicht um Krabbeltierchen, sondern um Meeresbewohner, die von wenigen Zentimetern bis zu mehreren mMetern gross werden konnten. Gut geschützt durch ihre Panzer entstanden tausende Unterarten, weshalb sie auch Leitfossilien genannt werden. Es gab Trilobiten mit Stacheln, dann welche mit sehr langen Fühlern, die wie ausserirdische Antennen wirkten....und welche, die mit ihrem Panzer ganz einfach an Schildkröten erinnerten.&lt;br /&gt;
Und eben dies ist dass Besondere. Sie prägten nämlich 300 Millionen Jahre lang, also noch länger als unsere Dinos, den Lebensraum. Und dass war das Meer. Damit gehören Trilobiten zu den erfolgreichsten Lebensformen, die wir je auf dieser Erde hatten.&lt;br /&gt;
Übrigens : Der Trilobit, den ich in der Hand hatte, den fand ich vor ein paar Jahren in der Eifel. Mit ein bisschen Glück und nach alter Goldgräbermanier kann jeder &quot;seinen&quot; eigenen finden.&lt;br /&gt;
Wer jetzt schon Hammer und Meissel in der Hand hält, und seinen nächsten Urlaub in der Eifel verbringen möchte, der kann sich auf :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.trilobita.de/&quot;&gt;http://www.trilobita.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eine Vorgeschmack holen !</description>
    <dc:creator>Tobias Schlubach</dc:creator>
    <dc:subject>Hipponetz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Tobias Schlubach</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-01T21:42:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5359746/">
    <title>Tunguska</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5359746/</link>
    <description>...so heisst ein Ort unter vielen anderen in Sibirien. Eigentlich nichts besonderes, wenn da nicht genau vor 100 Jahren die rätselhafteste Explosion stattfand.&lt;br /&gt;
Wir schreiben das Jahr 1908 - genauer gesagt den 30 Juni - als früh morgens eine gewaltige Explosion einen kompletten Wald von der Grösse des Saarlandes entwurzelte. Die Einwohner berichteten von einer starken Erschütterung, Donnern, Feuererscheinungen am Himmel und einer Druckwelle...... Selbst in 500 Kilometer Entfernung wurden noch Fenster und Türen eingedrückt. Bis Heute liegt die genaue Ursache mangels Beweisen im Dunkeln. Allerdings dominieren zwei Theorien. Die eine besagt, dass ein Meteorit oder Asteroid explodiert sei. Ausser ein paar geschmolzenen Eiskügelchen fand man jedoch weder Einschlagskrater, noch Überreste des Himmelskörpers.&lt;br /&gt;
Dagegen besagt die zweite Theorie, dass Millionen Tonnen Erdgas unterhalb der Oberfläche entwichen. Möglich gemacht hätte dies ein einfacher Riss an der Oberfläche, was durch einen enormen Druck zur Explosion führte. Sie musste aber in den letzten Jahren der Meteoritentheorie mehr und mehr weichen. Die Ursache ist ein See nahe des Epizentrums, dessen Grund mit abgeknickten Baumstämmen regelrecht übersäht ist. Hinzu kommt, dass sich unterhalb der tiefsten Stelle des Sees ein grösseres Objekt befindet.&lt;br /&gt;
Vielleicht ein Stück des Meteoriten? Auf einer militärischen Landkarte von 1893 jedenfalls ist der See nicht eingezeichnet.....&lt;br /&gt;
Nahere Infos und explosive Bilder findet ihr unter :&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://science-explorer.de/tunguska.htm&quot;&gt;http://science-explorer.de/tunguska.htm&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Tobias Schlubach</dc:creator>
    <dc:subject>Hipponetz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Tobias Schlubach</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-01T21:23:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5359705/">
    <title>Schiffsfriedhof</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5359705/</link>
    <description>Mauretanien - Wüstenstaat in Afrika - und der grösste Schiffsfriedhof der Welt. Dort nämlich liegen etwa 130 Schiffswracks auf kaum 2 Kilometer verteilt. Die seit den Achtzigern dort ausgemusterten Schiffe werden seitdem teilweise von den Besatzungsmitgleidern bewacht und bewohnt...und dass aus Furcht vor Diebstahl ! Da die Schiffe jedoch ein grosses Umweltproblem darstellen, sollten die Schiffe recycelt werden, dann in ein Biotop für Fische umgewandelt werden, dann.....naja, einig werden sie sich wohl nie !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich dass Spektakel mal anschauen möchte :&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://crazytopics.blogspot.com/&quot;&gt;http://crazytopics.blogspot.com/&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
unter dem Menüpunkt &quot; Februar 2007&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder einfacher : &quot;Schiffsfriedhof Westafrika&quot; in die Suchmaschine eingeben</description>
    <dc:creator>Tobias Schlubach</dc:creator>
    <dc:subject>Hipponetz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Tobias Schlubach</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-01T21:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5007280/">
    <title>Kristallschädel</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5007280/</link>
    <description>Wer kennt sie nicht, die Kristallschädel, die gerade im aktuellen Indiana Jones Film wieder für Furore sorgen. Man hat mehrere Schädel an verschiedenen Orten im frühen 20 Jahrhundert ausgegraben, die nicht alle die selbe Grösse und Optik haben. Die präzise ausgearbeiteten Schädel aus Bergkristall beflügeln seit dem die Phantasie der Menschen. Dabei werden nicht selten Wahrsager und Astronomen mit der Deutung der Schädel beauftragt. Mittlerweile existieren sogar ganze Vereine,  nur um aus den Schädeln heraus zu lesen, dass diese in grauer Vorzeit von Ausserirdischen hergestellt wurden. Da die Urvölker wohl Jahrtausende benötigt haben, um einen solchen herzustellen, kamen es schnell zu Zweifeln an der Echtheit. Es gibt auch die Indianer- Legende des dreizehnten Schädels, der  nach dem dieser gefunden wurde -  einen Weltuntergang im Jahre 2012 verhindern sollte. Es gibt jedoch wiedersprüchliche Angaben zwischen den Forschungsberichten und den Erzählungen der Entdecker. Daher ist bis heute unklar, inwieweit es sich um eine Fälschung oder um ein echtes Relikt handelt.&lt;br /&gt;
Wer diesen Mythos einmal näher betrachten möchte, schaut unter &lt;a href=&quot;http://www.weltgeschehen.minnieur.de&quot;&gt;http://www.weltgeschehen.minnieur.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
nach, und klickt im Menü Kulturen&quot; auf das Wort &lt;br /&gt;
Kristallschädel&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Tobias Schlubach)</description>
    <dc:creator>Lil</dc:creator>
    <dc:subject>Hipponetz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lil</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-20T13:48:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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