Samstag, 20. August 2011

Biologischer Zusammenhang zwischen Redefluss und eigenem Hören

Wissenschaftler der Uni Göttingen haben herausgefunden, dass ein biologischer Zusammenhang zwischen Redefluss und eigenem Hören besteht. Sie kamen zu der Erkenntnis, dass sich das für den Redefluss zuständige Zentrum im Gehirn bei Stotterern in der rechten anstatt der linken Gehirnhälfte befindet. Mit Hilfe eines Rhytmus-Experiments wurde bei stotternden und nicht-stotternden Probanden untersucht, welche Auswirkungen eine Störung der linken und rechten Seite einer bestimmten Region des Bewegungszentrums auf den Redefluss hat. Eigentlich ist seit Langem bekannt, dass Stotterer flüssig sprechen können, solange sie sich selbst nicht hören. Vermutet wurden jedoch bisher vornehmlich psychologische Effekte. Ob dieser Seitenwechsel im Hirn bei Stotterern angeboren ist oder sich aufgrund des Stotterns entwickelt, ist noch nicht bekannt.

(Julia Broich)

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