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    <title>HIPPOCAMPUS</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Erdbeertiger</dc:publisher>
    <dc:creator>Erdbeertiger</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-02T18:44:25Z</dc:date>
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    <title>HIPPOCAMPUS</title>
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  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/6073733/">
    <title>Das B-Wort</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/6073733/</link>
    <description>Kennt ihr schon das B-Wort ? Nein, kein Schimpfwort nach dem Motto Du B-Loch. Und auch nicht geheimes in Richtung unausgesprochener Tabus. Mit dem B-Wort ist ein Ort innerhalb Deutschlands gemeint, deren Namen wir alle schon mal gehört haben, der ständig in den Medien ist. Auf Straßenschildern, in Webauftritten, in Zeitungsanzeigen, überall taucht das B-Wort auf. Die haben es sogar tatsächlich geschafft einen Fußballklub in der 1 Bundesliga zu installieren. Kurz: Es wird alles getan, um B als ganz gewöhnlich erscheinen zu lassen. Ziel des Ganzen ist die Gehirnwäsche. Dies ist dadurch bewiesen, das Kritiker, die die Existenz dieses B-Ortes bezweifeln verschwinden, und kurz danach wieder auftauchen und behaupten sie seien in B gewesen. Doch wer steckt hinter dieser Verschwörung ? Und warum ? Fakt ist, dass uns die Existenz von B mit sämtlichen Mitteln weiß  gemacht wird. Wer dahinter steckt ist noch nicht genau erforscht, wobei allerdings vermutet wird, dass da machtpolitische Hintergründe eine Rolle spielen. So soll der Mossad und John F Kennedy diesen Ort nutzen, um etwa Daten zu verheimlichen, die die vorgetäuschte Mondlandung beweisen würden. Ich selbst kenne keinen aus B. Und auch Holger habe ich soeben gefragt ob er schon mal in B. War oder jemanden kennen würde? Nein wahr seine Antwort. Komisch oder ?&lt;br /&gt;
Aber wir sind nicht die einzigen. Mittlerweile gibt es Deutschlandweite Vernetzungen, die gemeinsam alles in Bewegung setzen um diese Verschwörung aufzudecken ! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebt in eurer Suchmaschine den Begriff indymedia und den Namen des Ortes mit &quot;B&quot; ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Ort ist ein grösserer, liegt in Westfalen und hat einen Fussballklub in der zweiten Liga.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tobias Schlubach&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Erdbeertiger</dc:creator>
    <dc:subject>Hipponetz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Erdbeertiger</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-02T18:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/6073731/">
    <title>Neues Erdzeitalter Anthropozän</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/6073731/</link>
    <description>Seit einiger Zeit denken Paläontologen laut darüber nach, ein neues Erdzeitalter mit der Bezeichnung Anthropozän einzuführen. Der Beginn soll dabei etwa um das jahr 1800 sein, da ab dieser Zeit der Mensch massive Umweltveränderung ausgelösst hat. Beispiele hierfür sind das Ozonloch, der zunehmende Raubbau an der Natur und die durch menschliche Eigriffe in Flusssysteme fortlaufende Versalzung des Aralsees. Die Intensität dieser Umwelt-Veränderung durch menschliche Aktivitäten ist vergleichbar mit Nautrkatastrohen in früheren Erdzeitaltern. Dazu zählen Vulkanaktivitäten, Temperaturschwankungen und Meteoriteneinschläge, die vermutlich für dass Aussterben der Dinosaurier verantwortlich sind, und damit die Grenze zwischen den Erdzeitaltern Kreide und Paläogen markieren.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tobias Schlubach&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Erdbeertiger</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Erdbeertiger</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-02T18:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/6073729/">
    <title>Transplantation einer Roboterhand geglückt</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/6073729/</link>
    <description>Einem Italiener ist nach einem Autounfall erfolgreich eine mechanischer Hand transplantiert worden. Dabei wurden die Armnerven mit  Elektroden-Fasern verbunden. Der Italiener kann so über reine Gedankengänge diese Hand, die aus Aluminiumfingern, Stahl und einer kohlefasseroberfläche besteht bewegen. Sogar fühlen lässt sich mit dieser Hand, dieren Entwicklung über 5 jahre hinweg aus 2 Millionen Euro Eu-Fördermittlen finanziert wurde. Dieser Bionik-Erfolg wird in Fachkreisen als viel-versprechend angesehen, wobei jedoch nach derzeitigem Stand nach allen 30 Tagen die Elektroden ausgetauscht werden müssen. Mit der Lösung dieses Problems wird erst in drei Jahren gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tobias Schlubach&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Erdbeertiger</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Erdbeertiger</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-02T18:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/6073727/">
    <title>Machen Querstreifen wirklich dick?</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/6073727/</link>
    <description>Die quergestreifte Bluse will ich nicht, die macht dick. Das hat Oma schon immer gesagt. Und tatsächlich ist die Geschichte mit den Längsstreifen und den Querstreifen so eine Küchenweisheit, die sich seit Generationen hält. Doch steckt auch was dahinter? Jochen Müsseler, Kognitionspsychologe an der RWTH meint Ja. Verlässliche Studien zu genau diesem Thema gibt es allerdings bislang nicht. Was man weiss: Unsere Sehschärfe ist in horizontaler Richtung grösser als in der Vertikalen. Und unser Auge bewegt sich häufiger nach links und nach rechts denn nach oben und unten. &lt;br /&gt;
Das führt dazu, dass wir vertikale Strecken überschätzen. Setzt man also die Streifen bewusst ein, kann man zumindest die Augen der Betrachter von den Fettpölsterchen ablenken und sich ein bisschen schlanker machen, als man eigentlich ist. Der Trick mit Omas längesgestreifter Bluse ist also tatsächlich eine Küchenweisheit, die funktioniert! &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Peter Schwarz&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Erdbeertiger</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten Aachen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Erdbeertiger</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-02T18:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/6040115/">
    <title>Freitag, 13.11. ab 17 Uhr: HIPPOCAMPUS Spezial: &quot;5 vor 12&quot; - die RWTH Wissenschaftsnacht</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/6040115/</link>
    <description>&quot;5 vor 12&quot; - Die RWTH Wissenschaftsnacht findet Freitag ab 19 Uhr bereits zum siebten Male statt. Rund um Super-C und Kármán-Auditorium wird wieder ein wahres Feuerwerk gezündet an interessanten Vorträgen und Präsentationen aus den verschiedensten Bereichen der Wissenschaft. Institutsbesichtigungen, Theaterstücke, Filme und interaktive Elemente runden das Event ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Anziehungspunkt wird sicher wieder der große PHYSIK-JAHRMARKT in den Seminarräumen SFo1-SFo4 im Kármán-Auditorium werden. War dort schon die letzten Jahre fast kein Durchkommen mehr, wird dieses Jahr auch noch Euer HOCHSCHULRADIO AACHEN mit von der Partie sein. Wir werden live von dort berichten, einige der Experimente live via Äther begleiten und Reaktionen des Publikums einfangen. Zudem werden wir Euch schon vorab einige der Veranstaltungen im Rahmen der Wissenschaftsnacht vorstellen...damit ihr wisst, wo es sich hinzugehen lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das komplette Programm zur Wissenschaftsnacht findet ihr hier als pdf:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.rwth-aachen.de/global/show_document.asp?id=aaaaaaaaaabxxpx&quot;&gt;http://www.rwth-aachen.de/global/show_document.asp?id=aaaaaaaaaabxxpx&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;ACHTUNG: Der Hörsaal Fo3 bleibt auch während der Wissenschaftsnacht vom Dauerplenum der Studierenden besetzt. Die dort angekündigten Vorträge finden in Hörsaal 1 des Hauptgebäudes statt!!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, schaltet ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag, 13.11. 2009 17 bis 22 Uhr, Hochschulradio Aachen 99.1MHz</description>
    <dc:creator>Erdbeertiger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Erdbeertiger</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-12T17:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5768876/">
    <title>Minibeamer in Mobiltelefone</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5768876/</link>
    <description>Jeje schon doof Videos aufm Handy, Internetzugang, nur für mein Display brauch ich ne Lupe. Der Beamer im Handy schafft Abhilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt; &lt;a href=&quot;http://www.redaktion.hochschulradio-aachen.de/aircheck/hippocampus/HC2009_06_17/Minibeamer_im_Mobiltelefon.mp3&quot;&gt;Minibeamer_im_Mobiltelefon&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt; &lt;a href=&quot;http://www.redaktion.hochschulradio-aachen.de/aircheck/hippocampus/HC2009_06_17/Minibeamer_im_Mobiltelefon2.mp3&quot;&gt;Minibeamer_im_Mobiltelefon2&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Interviews</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-17T18:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5768850/">
    <title>Was der Hundeblick tatsächlich sagt</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5768850/</link>
    <description>Eingezogener Schwanz, angelegte Ohren und der typische Hundeblick eines Hundes bedeuten noch nicht, dass der Hund auch tatsächlich etwas angestellt hat. Die US-amerikanische Wissenschaftlerin Alexandra Horowitz fand heraus, dass das scheinbar schuldbewusste Verhalten eines Hundes unabhängig davon ist, ob er ein Verbot missachtet hat oder nicht. In einer Studie mit mehreren Hundehaltern und Hund zeigte sie, dass der Hund lediglich auf des Verhalten des Halters reagiert. Auch Hunde die sich korrekt verhielten und von ihrem Halter ausgeschimpft wurden zeigten schuldbewusstes Verhalten. Die Forscherin Horowitz hält das für einen eindeutigen Beleg dafür, dass die Hunde nicht etwa ein potenzielles Fehlverhalten einsehen und sich dafür schämen. Vielmehr reagieren Hunde ausschließlich auf das Verhalten ihres Besitzers, auch wenn viele Hundehalter schwören, dass ihr Vierbeiner tatsächlich ein schlechtes Gewissen hat.</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-17T18:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5768848/">
    <title>RWTH-Anträge beim Wettbewerb Hightech.NRW erfolgreich</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5768848/</link>
    <description>Im Spitzentechnologiewettbewerb Hightech.NRW war die RWTH mit drei Anträgen erfolgreich. Insgesamt wurden für den Wettbewerb 149 Anträge eingereicht, wobei lediglich 9 Anträge bewilligt wurden. Die erfolgreichen Anträge der RWTH lauten &quot;Beschleunigte Umsetzung neuer Tumorbehandlungskonzepte&quot;, &quot;Karosseriebauteile aus CFK für die Großserienfertigung&quot; sowie &quot;Entwicklung von elektroaktiven Polymeren zur Schwingungsbeeinflussung&quot;. Weitere Anträge wurden der TU Dortmund, sowie der Uni Paderborn, Marl und Dormagen bewilligt. Eine elfköpfige Jury unter dem Vorsitz des ehemaliger Bundesminister für Forschung und Technologie Heinz Riesenhuber sichtete die Anträge und schlug diese dann zur Förderung vor. Ende diesen Jahres startet eine dritte Wettbewerbsrunde.</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten Aachen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-17T18:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5768849/">
    <title>Langer Schlaf im Eis</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5768849/</link>
    <description>Forschern aus den USA ist es gelungen ein Bakterium nach 120 000 Jahren Kälteschlaf zum Leben zu erwecken. Sie fanden das Bakterium in einer drei Kilometer tiefen Eisschicht. Das Bakterium gehört zu einer Gruppe von Mikroorganismen, die in Mineral- und Quellwasser lebt. Damit stellt das Bakterium die einzige Art seiner Gattung dar, die im grönländischen Eis gefunden wurde. Durch das Überleben des Bakteriums könnte man nun Aufschluss über die Existenz von Leben auf anderen Planeten gewinnen. Die Wissenschaftler mutmaßen nun, dass es auf anderen Planeten ähnliche Mikroorganismen geben könnte. Beispielsweise im Eis an den Polen auf dem Mars oder in einem eisbedeckten Ozean auf dem Jupitermond Europa.</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-17T18:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5725218/">
    <title>Wissenschaftszug in Aachen</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5725218/</link>
    <description>Der Wissenschaftszug ist auf Deutschlandreise. In dem Zug befindet sich eine Ausstellung die einige Einblicke gibt, wie die nahe Zukunft aussehen könnte. Verschiedene Forschungsbereiche präsentieren was in 10, 20 Jahren möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt; &lt;a href=&quot;http://www.redaktion.hochschulradio-aachen.de/aircheck/hippocampus/HC2009_05_27/Besucherwissenschaftszug.mp3&quot;&gt;Stimmen von Besuchern&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt; &lt;a href=&quot;http://www.redaktion.hochschulradio-aachen.de/aircheck/hippocampus/HC2009_05_27/wissenschaftszug.mp3&quot;&gt;Wissenschaftszug&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten Aachen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-27T17:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5725193/">
    <title>Jugene - Der neue Supercomputer im Forschungszentrum Jülich</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5725193/</link>
    <description>Was der neue Rechner kann und wofür man ihn braucht. Hört&apos;s euch an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt; &lt;a href=&quot;http://www.redaktion.hochschulradio-aachen.de/aircheck/hippocampus/HC2009_05_27/Jugene.mp3&quot;&gt;Jugene&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten Aachen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-27T17:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5725172/">
    <title>Parawissenschaften</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5725172/</link>
    <description>Am vergangenen Samstag fand in Hamburg die Jahreskonferenz der Gesellschaft zur Wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) statt. Welche paranormalen Phänomene entlarvt wurden, könnt ihr nochmal Nachhören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt; &lt;a href=&quot;http://www.redaktion.hochschulradio-aachen.de/aircheck/hippocampus/HC2009_05_27/Parawissenschaften_Teil1.mp3&quot;&gt;Parawissenschaften Teil1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt; &lt;a href=&quot;http://www.redaktion.hochschulradio-aachen.de/aircheck/hippocampus/HC2009_05_27/Parawissenschaften_Teil2.mp3&quot;&gt;Parawissenschaften Teil 2&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Interviews</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-27T17:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5725105/">
    <title>Fingerabdruck des Weins</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5725105/</link>
    <description>Im Wein sind eine Fülle von Informationen über dessen Herkunft gespeichert. Noch nach 10 Jahren lässt sich im Wein einiges durch einen chemischen Fingerabdruck bestimmen. So zum Beispiel auch woher die Eichen stammten, aus denen die Fässer gefertigt wurden, in denen der Wein reifte. In der verwendeten Analysetechnik, die Massenspektroskopie, werden nicht die einzelnen Inhaltsstoffe charakterisiert, sondern die Ergebnisse werden als eine Art Momentaufnahme betrachtet.  Während bei den meisten bisherigen Analysen von Wein gezielt nach therapeutisch wirksamen oder geschmackstragenden Stoffen gesucht wurde, erfasst die neue Untersuchungsmethode wahllos alle Verbindungen, die sich mit der Massenspektroskopie nachweisen lassen.&lt;br /&gt;
Dieser Ansatz erwies sich als sehr leistungsfähig. Bei vier Weinen, die vor etwa zehn Jahren als Teil eines Experiments in je zwölf verschiedenen Eichenfässern gereift waren, verglich man deren chemisches Profil. Das Ergebnis: Jeder Wein zeigte neben der charakteristischen Signatur der Traubensorte ein Signalmuster, das sowohl von der Art als auch der Herkunft der Eichen abhing, die für die Reifungsfässer verwendet worden waren</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-27T17:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5725104/">
    <title>Waschbär vollbringt Rekord-Tour und wandert von Müritz nach Bremen</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5725104/</link>
    <description>Ein Waschbär aus Mecklenburg-Vorpommern legte auf seinem Weg nach Bremen 285 Kilometer zurück. Dies sei die längste Wanderung weltweit, die bisher dokumentiert wurde, so der Leiter des Forschungsprojekts Waschbär. Das Tier war im Müritz-Nationalpark in Mecklenburg-Vorpommern mit einer Ohrmarke und einem Sender versehen worden. Auf der Suche nach einer Partnerin legte der Waschbär die enorme Strecke zurück. Vermutlich ist der Waschbär aber viel weiter herumgewandert. Man vermutet, dass er bis zu 800 Kilometer auf der Suche nach einem Weibchen hinter sich brachte. Bisher habe der Streckenrekord bei 95 Kilometern Luftlinie gelegen. Dieser Waschbär sei allerdings überfahren worden.</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-27T17:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5725100/">
    <title>Feine Staubpartikel in Eiswolken auf langen Reisen</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5725100/</link>
    <description>Feinste Staubpartikel können in Eiswolken um die ganze Welt wandern. US- Forscher analysierten die Partikel von Eiswolken in acht Kilometer Höhe. Dabei entdeckten die Forscher eine Mischung aus mineralischen Partikeln, Resten von lebenden Organismen, Salzen und Ruß. Die Hälfte der Partikel sind der Analyse zufolge von mineralischem Ursprung. Ein Drittel bestehe dagegen aus biologischen Materialien wie Bakterien, Pilzsporen und Pflanzenreste. Die Eiswolke, die von den Wissenschaftlern untersucht wurde, befand sich über dem US-Bundesstaat Wyoming. Mithilfe von meteorologischen Daten konnten die Wissenschaftler auch die ungefähre Herkunft der Teilchen rekonstruieren: Demnach stammte ein Teil der Teilchen aus Zentralchina und der Mongolei, während ein Teil des Staubs auch aus dem Sudan oder der Sahara stammen könnte. Höhenwinde über Asien und den Pazifik hinweg transportierten die Staubteilchen bis über den amerikanischen Kontinent.</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-27T17:04:00Z</dc:date>
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