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    <title>HIPPOCAMPUS : Kommentare</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Erdbeertiger</dc:publisher>
    <dc:creator>Erdbeertiger</dc:creator>
    <dc:date>2011-08-20T19:40:00Z</dc:date>
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    <title>HIPPOCAMPUS</title>
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    <title>Suche nach Außerirdischen geht weiter</title>
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    <description>Das SETI - Institut aus Kalifornien nimmt die Suche nach Außerirdischen wieder auf. Die Abkürzung SETI  steht dabei für &quot;Search for extraterrestrial intelligence&quot;. Insgesamt betreibt das private SETI - Institut 42 Radioteleskope, die nach außerirdischen Radiowellen fahnden. Die Suche musste jedoch vor 4 Monaten eingestellt werden, nachdem staatliche Zuschüsse gestrichen wurden. Wie SETI auf seiner Homepage berichtet, können die Radioteleskope dank Spenden in Höhe von rund 150.000 Euro ihre Suche nach Botschaften aus dem Weltall fortsetzen. Unter den Spendern sind unter anderem die Schauspielerin Jodie Foster und der Mondfahrer Bill Anders. SETI benötigt in den nächsten Jahren circa weitere 5 Millionen Dollar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Mats)</description>
    <dc:creator>Tobias Schlubach</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Tobias Schlubach</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-20T19:33:00Z</dc:date>
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    <title>Biologischer Zusammenhang zwischen Redefluss und eigenem Hören</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/38751541/</link>
    <description>Wissenschaftler der Uni Göttingen haben herausgefunden, dass ein biologischer Zusammenhang zwischen Redefluss und eigenem Hören besteht. Sie kamen zu der Erkenntnis, dass sich das für den Redefluss zuständige Zentrum im Gehirn bei Stotterern in der rechten anstatt der linken Gehirnhälfte befindet. Mit Hilfe eines Rhytmus-Experiments wurde bei stotternden und nicht-stotternden Probanden untersucht, welche Auswirkungen eine Störung der linken und rechten Seite einer bestimmten Region des Bewegungszentrums auf den Redefluss hat. Eigentlich ist seit Langem bekannt, dass Stotterer flüssig sprechen können, solange sie sich selbst nicht hören. Vermutet wurden jedoch bisher vornehmlich psychologische Effekte. Ob dieser Seitenwechsel im Hirn bei Stotterern angeboren ist oder sich aufgrund des Stotterns entwickelt, ist noch nicht bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Julia Broich)</description>
    <dc:creator>Tobias Schlubach</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Tobias Schlubach</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-20T19:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/34636685/">
    <title>Ölpest in China</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/34636685/</link>
    <description>In der Bohai-Bucht in China droht eine neue Ölpest. Hintergründe hierzu und welche Maßnahmen in Betracht kommen, um dem Öl Herr zu werden, könnt ihr im folgenden Beitrag vom 20 Juli 2011 hören...&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://hippocampus.twoday.net/files/sr_program_2011_07_20_17_55_01/&quot;&gt;sr_program_2011_07_20_17_55_01&lt;/a&gt; (mp3, 8,127 KB)</description>
    <dc:creator>Tobias Schlubach</dc:creator>
    <dc:subject>Schon gewusst</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Tobias Schlubach</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-21T22:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/34633753/">
    <title>Hippocampus vom 20. Juli 2011</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/34633753/</link>
    <description>In der Sendung vom 20. Juli stellten wir Euch aktuelle Forschungsprojekte des UMIC Research Centers an der RWTH Aachen vor, die am Tag der offenen Tür der interessierten Öffentlichkeit gezeigt wurden. Das Spektrum dabei reichte von der Verbesserung der Sprachqualität bei Telefongesprächen über fotobasierte Lokalisierung als Basis für zentimetergenaue Navigation in der Zukunft bis hin zum T-Shirt, das medizinische Daten an einen Trainer oder Arzt übermittelt. Allen Projekten gemeinsam ist die Nutzung der Mobilfunktechnologie.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.umic.rwth-aachen.de/mainmenu/home/&quot;&gt;http://www.umic.rwth-aachen.de/mainmenu/home/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wissenschaftsnachrichten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die FH Aachen hat ein neues Forschungsflugzeug in Dienst genommen. Bereits am 8 Juli wurde das Segelflugzeug der Marke Stemme S 10 -VTX auf dem Merzbrücker Flughafen offiziell in Dienst genommen. Die auf dem Namen Mupp getaufte Maschine verfügt über einen 115 PS-Motor, der je nach Bedarf auch während des Fluges zugeschaltet werden kann. Mit diesem Motor kann sie bis zu 210 Stundenkilometer erreichen und im Gleitflug bis zu 50 Kilometer zurücklegen.Das entspricht etwa der Luftlinie Aachen  Köln. Designed wurde das Flugzeug vom Fachbereich Design der FH. Die mit dem Flugzeug durchführbaren Forschungsprojekte reichen von der Flugsystemtechnik, Aeroelastik, Aerodynamik und Atmosphärenmessung bis hin zu Fluglärmuntersuchungen und Mensch-Maschinen-Systemen. Der Name Mupp war der Spitzname des verstorbenen Professors Dr. Josef Mertens, der an der Idee der Anschaffung des Segelfliegers beteiligt war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.fh-aachen.de/232.html?&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[tt_news]=3212&amp;tx_ttnews[backPid]=1&amp;cHash=fd7aeee023&quot;&gt;http://www.fh-aachen.de/232.html?&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[tt_news]=3212&amp;tx_ttnews[backPid]=1&amp;cHash=fd7aeee023&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Paläontologen haben im Archiv des Naturkundemuseums in Stuttgart ein bahnbrechendes Insekten-Fossil entdeckt. Das Fossil stammt aus Brasilien,ist ca 120 Millionen alt und lebte damit zur Hochzeit der Dinosaurier. Das besondere an dem Fossil ist deren Körperaufbau. Brust und Flügellänge erinnern an Libellen, die Struktur der Flügel an Eintagsfliegen und die Beine an Gottesanbeterinnen. Ein Namensvorschlag für diese völlig neue Insektengruppe ist Chimärenflügler. Die Forscher erhoffen sich mit Hilfe dieses Mischwesens neue Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie Insekten das fliegen gelernt haben. Bisher wurde vermutet, dass sich die Flügel aus den Rückenschildern von Insekten entwickelt haben oder aus beweglichen Beinanhängen. Der neue Fund legt nahe, dass sich die Flügel aus den Kiemen der Insekten, die sich am Rückenansatz der Rückenschilder befanden, entwickelten. Ein solch wichtiger Fund passiert in der Paläontologie nur einmal alle 10 Jahre, so die Wissenschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,774625,00.html&quot;&gt;http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,774625,00.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Landkreis Bamberg in Bayern haben Archäologen in einer Höhle vermutlich 12.000 Jahre alte Wandmalereien entdeckt. Sollte sich dieses Alter bestätigen, wäre das der erste Fund steinzeitlicher Höhlenmalereien in Deutschland. Die Zeichnungen stellen unter anderem Frauenkörper dar. Die Steinzeitmenschen sind laut den Forschern vermutlich durch die Kalkablagerungen in der Höhle zu diesen Zeichnungen animiert worden. Diese erinnern in ihrer Form an Brüste und Penisse. Bisher wurden Deutschland nur steinzeitliche Figuren gefunden. Viele der berühmten Höhlenmalereien befinden sich in Spanien und Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/archaeologie/archaeologie-aelteste-hoehlenmalerei-in-deutschland-entdeckt_aid_647671.html&quot;&gt;http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/archaeologie/archaeologie-aelteste-hoehlenmalerei-in-deutschland-entdeckt_aid_647671.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Erdbeertiger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Erdbeertiger</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-20T17:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/6073733/">
    <title>Das B-Wort</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/6073733/</link>
    <description>Kennt ihr schon das B-Wort ? Nein, kein Schimpfwort nach dem Motto Du B-Loch. Und auch nicht geheimes in Richtung unausgesprochener Tabus. Mit dem B-Wort ist ein Ort innerhalb Deutschlands gemeint, deren Namen wir alle schon mal gehört haben, der ständig in den Medien ist. Auf Straßenschildern, in Webauftritten, in Zeitungsanzeigen, überall taucht das B-Wort auf. Die haben es sogar tatsächlich geschafft einen Fußballklub in der 1 Bundesliga zu installieren. Kurz: Es wird alles getan, um B als ganz gewöhnlich erscheinen zu lassen. Ziel des Ganzen ist die Gehirnwäsche. Dies ist dadurch bewiesen, das Kritiker, die die Existenz dieses B-Ortes bezweifeln verschwinden, und kurz danach wieder auftauchen und behaupten sie seien in B gewesen. Doch wer steckt hinter dieser Verschwörung ? Und warum ? Fakt ist, dass uns die Existenz von B mit sämtlichen Mitteln weiß  gemacht wird. Wer dahinter steckt ist noch nicht genau erforscht, wobei allerdings vermutet wird, dass da machtpolitische Hintergründe eine Rolle spielen. So soll der Mossad und John F Kennedy diesen Ort nutzen, um etwa Daten zu verheimlichen, die die vorgetäuschte Mondlandung beweisen würden. Ich selbst kenne keinen aus B. Und auch Holger habe ich soeben gefragt ob er schon mal in B. War oder jemanden kennen würde? Nein wahr seine Antwort. Komisch oder ?&lt;br /&gt;
Aber wir sind nicht die einzigen. Mittlerweile gibt es Deutschlandweite Vernetzungen, die gemeinsam alles in Bewegung setzen um diese Verschwörung aufzudecken ! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebt in eurer Suchmaschine den Begriff indymedia und den Namen des Ortes mit &quot;B&quot; ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Ort ist ein grösserer, liegt in Westfalen und hat einen Fussballklub in der zweiten Liga.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tobias Schlubach&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Erdbeertiger</dc:creator>
    <dc:subject>Hipponetz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Erdbeertiger</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-02T18:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/6073731/">
    <title>Neues Erdzeitalter Anthropozän</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/6073731/</link>
    <description>Seit einiger Zeit denken Paläontologen laut darüber nach, ein neues Erdzeitalter mit der Bezeichnung Anthropozän einzuführen. Der Beginn soll dabei etwa um das jahr 1800 sein, da ab dieser Zeit der Mensch massive Umweltveränderung ausgelösst hat. Beispiele hierfür sind das Ozonloch, der zunehmende Raubbau an der Natur und die durch menschliche Eigriffe in Flusssysteme fortlaufende Versalzung des Aralsees. Die Intensität dieser Umwelt-Veränderung durch menschliche Aktivitäten ist vergleichbar mit Nautrkatastrohen in früheren Erdzeitaltern. Dazu zählen Vulkanaktivitäten, Temperaturschwankungen und Meteoriteneinschläge, die vermutlich für dass Aussterben der Dinosaurier verantwortlich sind, und damit die Grenze zwischen den Erdzeitaltern Kreide und Paläogen markieren.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tobias Schlubach&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Erdbeertiger</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Erdbeertiger</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-02T18:42:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/6073729/">
    <title>Transplantation einer Roboterhand geglückt</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/6073729/</link>
    <description>Einem Italiener ist nach einem Autounfall erfolgreich eine mechanischer Hand transplantiert worden. Dabei wurden die Armnerven mit  Elektroden-Fasern verbunden. Der Italiener kann so über reine Gedankengänge diese Hand, die aus Aluminiumfingern, Stahl und einer kohlefasseroberfläche besteht bewegen. Sogar fühlen lässt sich mit dieser Hand, dieren Entwicklung über 5 jahre hinweg aus 2 Millionen Euro Eu-Fördermittlen finanziert wurde. Dieser Bionik-Erfolg wird in Fachkreisen als viel-versprechend angesehen, wobei jedoch nach derzeitigem Stand nach allen 30 Tagen die Elektroden ausgetauscht werden müssen. Mit der Lösung dieses Problems wird erst in drei Jahren gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tobias Schlubach&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Erdbeertiger</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Erdbeertiger</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-02T18:41:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Machen Querstreifen wirklich dick?</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/6073727/</link>
    <description>Die quergestreifte Bluse will ich nicht, die macht dick. Das hat Oma schon immer gesagt. Und tatsächlich ist die Geschichte mit den Längsstreifen und den Querstreifen so eine Küchenweisheit, die sich seit Generationen hält. Doch steckt auch was dahinter? Jochen Müsseler, Kognitionspsychologe an der RWTH meint Ja. Verlässliche Studien zu genau diesem Thema gibt es allerdings bislang nicht. Was man weiss: Unsere Sehschärfe ist in horizontaler Richtung grösser als in der Vertikalen. Und unser Auge bewegt sich häufiger nach links und nach rechts denn nach oben und unten. &lt;br /&gt;
Das führt dazu, dass wir vertikale Strecken überschätzen. Setzt man also die Streifen bewusst ein, kann man zumindest die Augen der Betrachter von den Fettpölsterchen ablenken und sich ein bisschen schlanker machen, als man eigentlich ist. Der Trick mit Omas längesgestreifter Bluse ist also tatsächlich eine Küchenweisheit, die funktioniert! &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Peter Schwarz&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Erdbeertiger</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten Aachen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Erdbeertiger</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-02T18:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/6040115/">
    <title>Freitag, 13.11. ab 17 Uhr: HIPPOCAMPUS Spezial: &quot;5 vor 12&quot; - die RWTH Wissenschaftsnacht</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/6040115/</link>
    <description>&quot;5 vor 12&quot; - Die RWTH Wissenschaftsnacht findet Freitag ab 19 Uhr bereits zum siebten Male statt. Rund um Super-C und Kármán-Auditorium wird wieder ein wahres Feuerwerk gezündet an interessanten Vorträgen und Präsentationen aus den verschiedensten Bereichen der Wissenschaft. Institutsbesichtigungen, Theaterstücke, Filme und interaktive Elemente runden das Event ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Anziehungspunkt wird sicher wieder der große PHYSIK-JAHRMARKT in den Seminarräumen SFo1-SFo4 im Kármán-Auditorium werden. War dort schon die letzten Jahre fast kein Durchkommen mehr, wird dieses Jahr auch noch Euer HOCHSCHULRADIO AACHEN mit von der Partie sein. Wir werden live von dort berichten, einige der Experimente live via Äther begleiten und Reaktionen des Publikums einfangen. Zudem werden wir Euch schon vorab einige der Veranstaltungen im Rahmen der Wissenschaftsnacht vorstellen...damit ihr wisst, wo es sich hinzugehen lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das komplette Programm zur Wissenschaftsnacht findet ihr hier als pdf:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.rwth-aachen.de/global/show_document.asp?id=aaaaaaaaaabxxpx&quot;&gt;http://www.rwth-aachen.de/global/show_document.asp?id=aaaaaaaaaabxxpx&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;ACHTUNG: Der Hörsaal Fo3 bleibt auch während der Wissenschaftsnacht vom Dauerplenum der Studierenden besetzt. Die dort angekündigten Vorträge finden in Hörsaal 1 des Hauptgebäudes statt!!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, schaltet ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag, 13.11. 2009 17 bis 22 Uhr, Hochschulradio Aachen 99.1MHz</description>
    <dc:creator>Erdbeertiger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Erdbeertiger</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-12T17:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5768876/">
    <title>Minibeamer in Mobiltelefone</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5768876/</link>
    <description>Jeje schon doof Videos aufm Handy, Internetzugang, nur für mein Display brauch ich ne Lupe. Der Beamer im Handy schafft Abhilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt; &lt;a href=&quot;http://www.redaktion.hochschulradio-aachen.de/aircheck/hippocampus/HC2009_06_17/Minibeamer_im_Mobiltelefon.mp3&quot;&gt;Minibeamer_im_Mobiltelefon&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt; &lt;a href=&quot;http://www.redaktion.hochschulradio-aachen.de/aircheck/hippocampus/HC2009_06_17/Minibeamer_im_Mobiltelefon2.mp3&quot;&gt;Minibeamer_im_Mobiltelefon2&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Interviews</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-17T18:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5768850/">
    <title>Was der Hundeblick tatsächlich sagt</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5768850/</link>
    <description>Eingezogener Schwanz, angelegte Ohren und der typische Hundeblick eines Hundes bedeuten noch nicht, dass der Hund auch tatsächlich etwas angestellt hat. Die US-amerikanische Wissenschaftlerin Alexandra Horowitz fand heraus, dass das scheinbar schuldbewusste Verhalten eines Hundes unabhängig davon ist, ob er ein Verbot missachtet hat oder nicht. In einer Studie mit mehreren Hundehaltern und Hund zeigte sie, dass der Hund lediglich auf des Verhalten des Halters reagiert. Auch Hunde die sich korrekt verhielten und von ihrem Halter ausgeschimpft wurden zeigten schuldbewusstes Verhalten. Die Forscherin Horowitz hält das für einen eindeutigen Beleg dafür, dass die Hunde nicht etwa ein potenzielles Fehlverhalten einsehen und sich dafür schämen. Vielmehr reagieren Hunde ausschließlich auf das Verhalten ihres Besitzers, auch wenn viele Hundehalter schwören, dass ihr Vierbeiner tatsächlich ein schlechtes Gewissen hat.</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-17T18:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5768849/">
    <title>Langer Schlaf im Eis</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5768849/</link>
    <description>Forschern aus den USA ist es gelungen ein Bakterium nach 120 000 Jahren Kälteschlaf zum Leben zu erwecken. Sie fanden das Bakterium in einer drei Kilometer tiefen Eisschicht. Das Bakterium gehört zu einer Gruppe von Mikroorganismen, die in Mineral- und Quellwasser lebt. Damit stellt das Bakterium die einzige Art seiner Gattung dar, die im grönländischen Eis gefunden wurde. Durch das Überleben des Bakteriums könnte man nun Aufschluss über die Existenz von Leben auf anderen Planeten gewinnen. Die Wissenschaftler mutmaßen nun, dass es auf anderen Planeten ähnliche Mikroorganismen geben könnte. Beispielsweise im Eis an den Polen auf dem Mars oder in einem eisbedeckten Ozean auf dem Jupitermond Europa.</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-17T18:37:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5768848/">
    <title>RWTH-Anträge beim Wettbewerb Hightech.NRW erfolgreich</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5768848/</link>
    <description>Im Spitzentechnologiewettbewerb Hightech.NRW war die RWTH mit drei Anträgen erfolgreich. Insgesamt wurden für den Wettbewerb 149 Anträge eingereicht, wobei lediglich 9 Anträge bewilligt wurden. Die erfolgreichen Anträge der RWTH lauten &quot;Beschleunigte Umsetzung neuer Tumorbehandlungskonzepte&quot;, &quot;Karosseriebauteile aus CFK für die Großserienfertigung&quot; sowie &quot;Entwicklung von elektroaktiven Polymeren zur Schwingungsbeeinflussung&quot;. Weitere Anträge wurden der TU Dortmund, sowie der Uni Paderborn, Marl und Dormagen bewilligt. Eine elfköpfige Jury unter dem Vorsitz des ehemaliger Bundesminister für Forschung und Technologie Heinz Riesenhuber sichtete die Anträge und schlug diese dann zur Förderung vor. Ende diesen Jahres startet eine dritte Wettbewerbsrunde.</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten Aachen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-17T18:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5725218/">
    <title>Wissenschaftszug in Aachen</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5725218/</link>
    <description>Der Wissenschaftszug ist auf Deutschlandreise. In dem Zug befindet sich eine Ausstellung die einige Einblicke gibt, wie die nahe Zukunft aussehen könnte. Verschiedene Forschungsbereiche präsentieren was in 10, 20 Jahren möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt; &lt;a href=&quot;http://www.redaktion.hochschulradio-aachen.de/aircheck/hippocampus/HC2009_05_27/Besucherwissenschaftszug.mp3&quot;&gt;Stimmen von Besuchern&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt; &lt;a href=&quot;http://www.redaktion.hochschulradio-aachen.de/aircheck/hippocampus/HC2009_05_27/wissenschaftszug.mp3&quot;&gt;Wissenschaftszug&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten Aachen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-27T17:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5725193/">
    <title>Jugene - Der neue Supercomputer im Forschungszentrum Jülich</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5725193/</link>
    <description>Was der neue Rechner kann und wofür man ihn braucht. Hört&apos;s euch an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt; &lt;a href=&quot;http://www.redaktion.hochschulradio-aachen.de/aircheck/hippocampus/HC2009_05_27/Jugene.mp3&quot;&gt;Jugene&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten Aachen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-27T17:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5725172/">
    <title>Parawissenschaften</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5725172/</link>
    <description>Am vergangenen Samstag fand in Hamburg die Jahreskonferenz der Gesellschaft zur Wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) statt. Welche paranormalen Phänomene entlarvt wurden, könnt ihr nochmal Nachhören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt; &lt;a href=&quot;http://www.redaktion.hochschulradio-aachen.de/aircheck/hippocampus/HC2009_05_27/Parawissenschaften_Teil1.mp3&quot;&gt;Parawissenschaften Teil1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt; &lt;a href=&quot;http://www.redaktion.hochschulradio-aachen.de/aircheck/hippocampus/HC2009_05_27/Parawissenschaften_Teil2.mp3&quot;&gt;Parawissenschaften Teil 2&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Interviews</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-27T17:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5725105/">
    <title>Fingerabdruck des Weins</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5725105/</link>
    <description>Im Wein sind eine Fülle von Informationen über dessen Herkunft gespeichert. Noch nach 10 Jahren lässt sich im Wein einiges durch einen chemischen Fingerabdruck bestimmen. So zum Beispiel auch woher die Eichen stammten, aus denen die Fässer gefertigt wurden, in denen der Wein reifte. In der verwendeten Analysetechnik, die Massenspektroskopie, werden nicht die einzelnen Inhaltsstoffe charakterisiert, sondern die Ergebnisse werden als eine Art Momentaufnahme betrachtet.  Während bei den meisten bisherigen Analysen von Wein gezielt nach therapeutisch wirksamen oder geschmackstragenden Stoffen gesucht wurde, erfasst die neue Untersuchungsmethode wahllos alle Verbindungen, die sich mit der Massenspektroskopie nachweisen lassen.&lt;br /&gt;
Dieser Ansatz erwies sich als sehr leistungsfähig. Bei vier Weinen, die vor etwa zehn Jahren als Teil eines Experiments in je zwölf verschiedenen Eichenfässern gereift waren, verglich man deren chemisches Profil. Das Ergebnis: Jeder Wein zeigte neben der charakteristischen Signatur der Traubensorte ein Signalmuster, das sowohl von der Art als auch der Herkunft der Eichen abhing, die für die Reifungsfässer verwendet worden waren</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-27T17:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5725104/">
    <title>Waschbär vollbringt Rekord-Tour und wandert von Müritz nach Bremen</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5725104/</link>
    <description>Ein Waschbär aus Mecklenburg-Vorpommern legte auf seinem Weg nach Bremen 285 Kilometer zurück. Dies sei die längste Wanderung weltweit, die bisher dokumentiert wurde, so der Leiter des Forschungsprojekts Waschbär. Das Tier war im Müritz-Nationalpark in Mecklenburg-Vorpommern mit einer Ohrmarke und einem Sender versehen worden. Auf der Suche nach einer Partnerin legte der Waschbär die enorme Strecke zurück. Vermutlich ist der Waschbär aber viel weiter herumgewandert. Man vermutet, dass er bis zu 800 Kilometer auf der Suche nach einem Weibchen hinter sich brachte. Bisher habe der Streckenrekord bei 95 Kilometern Luftlinie gelegen. Dieser Waschbär sei allerdings überfahren worden.</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-27T17:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5725100/">
    <title>Feine Staubpartikel in Eiswolken auf langen Reisen</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5725100/</link>
    <description>Feinste Staubpartikel können in Eiswolken um die ganze Welt wandern. US- Forscher analysierten die Partikel von Eiswolken in acht Kilometer Höhe. Dabei entdeckten die Forscher eine Mischung aus mineralischen Partikeln, Resten von lebenden Organismen, Salzen und Ruß. Die Hälfte der Partikel sind der Analyse zufolge von mineralischem Ursprung. Ein Drittel bestehe dagegen aus biologischen Materialien wie Bakterien, Pilzsporen und Pflanzenreste. Die Eiswolke, die von den Wissenschaftlern untersucht wurde, befand sich über dem US-Bundesstaat Wyoming. Mithilfe von meteorologischen Daten konnten die Wissenschaftler auch die ungefähre Herkunft der Teilchen rekonstruieren: Demnach stammte ein Teil der Teilchen aus Zentralchina und der Mongolei, während ein Teil des Staubs auch aus dem Sudan oder der Sahara stammen könnte. Höhenwinde über Asien und den Pazifik hinweg transportierten die Staubteilchen bis über den amerikanischen Kontinent.</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-27T17:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/4800821/">
    <title>Wie die Werbung uns beeinflusst</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/4800821/</link>
    <description>Tagtäglich sind wir von Werbung umgeben. Sie blinkt uns im Internet an und schimmert über die Mattscheibe.&lt;br /&gt;
Doch welchen Einfluss hat die Werbung auf uns Menschen eigentlich? Wie schaffen die Werber es uns ihre Produkte zu verkaufen? Unser Reporter Holger Weist recherchierte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt; &lt;i&gt;zum Nachhören : &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.redaktion.hochschulradio-aachen.de/aircheck/hippocampus/Werbepsychologie_Hippocampusmitschnitt.wav&quot;&gt;Werbungspsychologie&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Lil</dc:creator>
    <dc:subject>Interviews</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lil</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-20T12:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5560895/">
    <title>Stimmlaut</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5560895/</link>
    <description>Uuaaaah!  Buuuoooaahhh&quot; Wooooow!&lt;br /&gt;
Nein, was ist doch die menschliche Stimme vielfältig. Und dabei sind Buchstaben nicht irgendwelche Zeichen. Sie sind - natürlich in einer bestimmten Zusammensetzung - für unsere Kommunikation wichtig.&lt;br /&gt;
Über sie teilen wir unsrerem Gegenüber mit, was wir wollen oder wie wir uns fühlen. Ok, ein &quot;atsch, du Depp&quot; ist nicht gerade das, was wir so in der grundschule beigebracht bekommen. Aber trotzdem verstehen wir genau, ohne irgendetwas zu sehen, was gemeint ist. In unseren Köpfen entstehen sogar Bilder, wie wir uns eine solche Situation vorstellen könnten. Der Schlüssel liegt in unserer Stimme. Es ist ein unterschied ob ich nun &quot;Hey&quot; in Wut oder als positiven Zuruf sage. Die Art und Weise wie wir Wörter und mit &lt;br /&gt;
ihnen einzelne Buchstaben betonen entscheidet oft darüber, was unser Gegenüber versteht. Und dass in jeder erdenklichen Situation. Das geht sogar soweit, dass sich damit wichtige Situationen im Leben positiv beeinflussen lassen. Wenn unsereiner seine Stimme richtig einsetzen kann. Aber keine Sorge, sowas lässt sich trainieren ! So gibt es etwa Schulungen bezüglich der richtigen Lippen- und Zungenhaltung für ein einfaches &quot;A&quot;. Und für die vielen &quot;A&quot;-Variationen...&lt;br /&gt;
Eine dieser Schulungen ist unter :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.theateraufcd.de/doc/Lautschule.pdf&quot;&gt;http://www.theateraufcd.de/doc/Lautschule.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zu finden.</description>
    <dc:creator>Tobias Schlubach</dc:creator>
    <dc:subject>Hipponetz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Tobias Schlubach</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-05T08:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5559876/">
    <title>Aussterben von Sprachen</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5559876/</link>
    <description>Laut einem Bericht der Unesco steigt die Zahl der bedrohten Sprachen. Von den derzeit noch 6000 existierenden Sprachen werden gegen Ende dieses Jahrhunderts noch etwa 3000 übrigbleiben, schätzt die Unesco. Auch in Deutschland sind mit Nordfriesisch und Sorbisch zwei Sprachen bedroht. Anders als etwa Schwäbisch, Bayrisch und Sächsisch, welche nur Dialekte darstellen und auch von anderen verstanden werden kann, handelt es sich bei Nordfriesisch und Sorbisch um eigene Sprachen mit einer eigenen Grammatik. Sorbisch ist eine slawische, mit dem Polnischen verwandte Sprache und unterteilt sich in Nieder- und das Hochsorbisch. Gesprochen wird es vor allem im Südosten Brandenburgs und im Osten Sachsens. Die Sprache zählt noch etwa 45 000 Sprecher. Des Nordfriesisch mächtig sind nur noch rund 8000 Menschen. Es sind aber vor allem Sprachen von Indianerstämmen , die sind stark gefährdet sind. Wissenschaftler der Gesellschaft für bedrohte Sprachen aus Köln versuchen, bedrohte Sprachen zu bewahren. Dazu ziehen sie mit Mikrofonen und Kameras in Urwälder und Wüsten und bitten die Menschen für sie, in ihrer Sprache zu sprechen. Das zeichnen die Wissenschaftler auf und legen die Aufzeichnungen in einem Archiv ab.</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-04T18:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5559871/">
    <title>Erwärmung der Pluto-Atmosphäre</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5559871/</link>
    <description>Auch auf dem Planeten Pluto ändert sich das Klima. Während an der Oberfläche des Planeten Temperaturen von Minus 220 Grad vorliegen, herrschen in der Atmosphäre wärmere Temperaturen. Das die Temperaturen mit steigender Höhe zunehmen haben deutsche und französische Astronomen  der Europäischen Südsternwarte (ESO) in Garching herausgefunden. Verantwortlich für die Temperaturzunahme in der Höhe ist nach Meinung der Forscher Methan, das das Sonnenlicht absorbiert und die Atmosphäre erwärmt. Die Forscher beobachteten den Pluto mit einem Teleskop der ESO in Chile. Eines der vier Acht-Meter-Teleskope leitete das Licht auf ein spezielles Infrarot-Messgerät. Damit konnten sie die Methanabsorption des Sonnenlichts messen, das von der Pluto-Oberfläche in die Atmosphäre reflektiert wird. Aus der Absorption dieses Lichts können die Wissenschaftler die Menge des Methans und den Temperaturverlauf in der Atmosphäre bestimmen.</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-04T18:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5559870/">
    <title>Treffpunkt der Wissenschaft</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5559870/</link>
    <description>Aachen wurde als eine von zehn Städten für das Wissenschaftsjahr 2009 zum Treffpunkt der Wissenschaft ernannt. Die Initiative  Treffpunkt der Wissenschaft wurde von der  Robert Bosch Stiftung gemeinsam mit dem Deutschen Städtetag initiiert. Dabei diskutieren Experten mit Bürgern, Schülern und Studierenden eine konkrete Forschungsfrage. In Aachen geht es um das Thema Energie Leben  Genug LebensEnergie für alle?. Vom 11. bis 22. Mai 2009 finden Ausstellungen, Vorträge, Filmvorführungen, Podiumsdiskussionen sowie Theater- und Musikaufführungen rund um das Thema statt. Auch der Ausstellungszug Expedition Zukunft wird vom 14. bis 16. Mai 2009 in Aachen Station machen.</description>
    <dc:creator>Holger Wintermayr</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten Aachen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Holger Wintermayr</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-04T18:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5557931/">
    <title>Hormone</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5557931/</link>
    <description>Hormone machen männlich ...oder weiblich - je nach Sichtweise. Da schwirrem einem dann so Wörter wie Östrogen, Testosteron, Adrenalin oder dergleichen im Kopf herum. Vor allem wenn dieser mit Hormonen gedopt ist. Dann versteht unsereiner auch viel besser die medizinischen Fachbegriffe dahinter. Aber...was ist mit denjenigen, die nicht gedopt sind, sondern nur die Hormone aus ihrer Eigenproduktion nutzen ? Gut, bei der riesigen Auswahl an Hormonen reichen die wichtigsten zu wissen. Nehmen wir doch mal Prolactin. Es ist von Bedeutung bei potenz- und Zyklusstörungen, vermehrtem Milchfluss oder Gehirntumoren. Alles Informationen, mit dem mein Arzt glaube ich mehr anfangen kann als ich. Dabei gelten gerade Hormone als Informationsübermittler. Ihr Datenträger ist ihre chemische Struktur. Einziger Nachteil : Sie sind viel langsamer als etwa Nervenzellen. Wichtig ist nur, dass alles bei uns hormonisch abläuft - sprich dass eine bestimmte Konzentration nicht überschritten, aber auch nicht unterschritten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.netdoktor.at/laborwerte/fakten/hormone/hormone.htm&quot;&gt;http://www.netdoktor.at/laborwerte/fakten/hormone/hormone.htm&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Tobias Schlubach</dc:creator>
    <dc:subject>Hipponetz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Tobias Schlubach</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-03T22:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5557900/">
    <title>Genealogie</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5557900/</link>
    <description>Letztens habe ich mich noch mal zurückerinnert an die 5.Klasse in meiner Schule. Da haben wir einen Zettel in die Hand gedrückt bekommen, wo wir dann unsere Eltern, Grosseltern, deren Geschwister und so weiter eintragen sollten. Eigentlich eine harmlose Sache. Wäre da nicht mein Ur-Ur-Grossvater väterlicherseits gewesen. Der Name an sich wäre nicht so das Problem gewesen - wäre auch ein bisschen komisch - obwohl, auch solche Fälle gibt es. Jeffrey Jackson hies es wohl. Nun ja, für mich als damals zehnjähriger war dieser name Neuland. Vor allem weil er wohl aus England kam. Ein paar Jahre später erfuhr ich dann, dass ich Mütterlicherseits wiederum Vorfahren in Südfrankreich und Italien hatte. Und schlesische Vorfahren auch noch. So gesehen bin ich eine echte europäische Promenadenmischung. Dabei reicht mein Wissen mittlerweile bis etwa 1850 zurück. Es ist schon irgendwie ein dickes Ding, wenn ich mich mit meiner Oma unterhalte, die sich wiederum mit ihren Geschwistern unterhalten hat. Aber was war davor ? Von meiner Oma kommt nur Achselzucken.&lt;br /&gt;
Vielleicht helfen Genealogieseiten weiter. So ist etwa die derzeit grösste Datenbank der Welt bei den Mormonen in den USA. Logisch wenn unsereiner bedenkt, dass doch gerade die Kirchen die beste Forschungsquelle zur Ahnenforschung darstellen. Schliesslich lagern dort seit Jahrhunderten Geburtsurkunden und Sterbeurkunden. Ich werde mich auf jeden Fall in den nächsten Tagen auf die Socken machen....wohin ? Nach Frankfurt zu meinem Onkel. Der hat nämlich bereits geforscht und eine richtig grosse Familienchronologie aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.kirche-jesu-christi.org/familie-und-tempel/genealogie-der-mormonen.html&quot;&gt;http://www.kirche-jesu-christi.org/familie-und-tempel/genealogie-der-mormonen.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Tobias Schlubach</dc:creator>
    <dc:subject>Hipponetz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Tobias Schlubach</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-03T21:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5557832/">
    <title>Farbe</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5557832/</link>
    <description>Boah, bin ich heute Agressiv !!! Aber wegen was blos ?&lt;br /&gt;
Doch nicht wegen meinem roten Pulli, oder ? Oder etwa doch ? Vielleicht war hat er einfach nur die falsche Farbe - entgegen meiner derzeitigen Form. Nein, nein - nicht etwa wegen meiner Laune, sondern der Form meines Pullis! Also laut Ingrid Krüger vom Fraunhofer Institut wirken Farbe und Form zusammen. Aber nur im Idealfall. Und was bedeutet dass jetzt für meine Laune ? Im Klartext ist mein Pulli irgendwie unharmonisch....und die Farbe Rot macht mich agressiv. Also nur die richtige Pulli-Form mit der richtigen Farbe kann meine Laune positiv beeinflussen. Ansonsten....naja, die Nachteile meiner Pulli-Form könnte den Vorteil der roten Farbe nicht wettmachen. Andersrum : Hat mein Pulli die richtige Form und die falsche Farbe kommt da auch totaler Mumpitz heraus.&lt;br /&gt;
Aber vielleicht hab ich die Lösung für mein Problem. Von Ingrid Krüger vom Fraunhofer Institut gibt es eine Website, die sich mit der Farblehre beschäftigt. Dort steht auch, dass Farbe Information bedeutet. Ich kann durch die richtige Gestaltung meinen Pulli zu einem Informationsträger machen. Er unterstützt mich dann als Träger einer Botschaft. Zur Unterstützung meiner Kommunikation. Und Ratschläge dazu gibt es auch.....aber...wenn ich jetzt meinen Pulli nach diesen optimiere ? Nee, ein Werbeplakat will ich nicht werden. Auf keinen Fall ! &lt;br /&gt;
Irgendwie bin ich jetzt ganz bunt im Kopf. So bunt wie :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ipsi.fraunhofer.de/~crueger/farbe/index.html&quot;&gt;http://www.ipsi.fraunhofer.de/~crueger/farbe/index.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das könnt ihr auch als E-book auf euren Rechner speichern.</description>
    <dc:creator>Tobias Schlubach</dc:creator>
    <dc:subject>Hipponetz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Tobias Schlubach</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-03T21:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5525647/">
    <title>DNA der Neandertaler</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5525647/</link>
    <description>Leipziger Wissenschaftler konnten das Genom des Neandertalers zu 60 Prozent rekonstruieren. Die DNA extrahierten sie  aus den Knochen von kroatischen Funden. Die nun erste Version des Neandertaler-Erbguts reiche aus, um sie mit den schon bekannten Genomen von Mensch und Schimpanse zu vergleichen. Die Knochenproben, die die Forscher untersuchten, stammten von drei etwa 38.000 Jahre alten Neandertaler-Fossilien aus der Vindija-Höhle in Kroatien. Den Leipziger Forschern reichte für ihre Analyse ein halbes Gramm an Knochenmaterial. Sie mussten besonders darauf achten, dass die Proben nicht mit menschlichem Erbgut, wie etwa mit Hautschuppen, verunreinigt wurden. Vor rund 30.000 Jahren starben die Neandertaler als Seitenlinie in der Entwicklung des Menschen aus. Die Gründe für das Aussterben der Neandertaler sind bislang noch unklar. Besonders die Genorte, die für die Sprachfähigkeit und für die Gehirnentwicklung wichtig sind, sollen nun verglichen werden. Die Wissenschaftler erhoffen sich dadurch genauere Erkentnisse über das Aussterben der Neandertaler zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Holger Wintermayr&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Erdbeertiger</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Erdbeertiger</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-18T17:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5525644/">
    <title>Einsiedler-Gehirne</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5525644/</link>
    <description>US-Psychologen haben bei Hirnscans von 23 Frauen herausgefunden, dass einsame Menschen anders auf soziale Reize reagieren. Die Forscher ließen die Frauen auf Bilder schauen, die Menschen in einer angenehmen Umgebung zeigten. Bei einsam lebenden Frauen reagierte das Gehirn deutlich schwächer als bei geselligen Frauen. Untersucht wurde die Gehirnregion Striatum. Diese spielt eine wichtige Rolle bei der Verarbeitung emotionaler Signale. Es bleibt allerdings noch offen was Ursache und was Wirkung ist. Einerseits könnte es sein, dass Menschen sich einsam fühlen oder dass sie einsam werden, weil ihr Gehirn weniger auf soziale Reize reagiert. Andererseits könnte es aber auch sein, dass die Einsamkeit der Menschen sich auf die Reaktionen des Gehirns auswirken und somit soziale reize abnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Holger Wintermayr&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Erdbeertiger</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Erdbeertiger</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-18T17:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hippocampus.twoday.net/stories/5525640/">
    <title>Vererbbare Smogschäden</title>
    <link>http://hippocampus.twoday.net/stories/5525640/</link>
    <description>Mütter die in Umgebungen mit einer starken Belastung an Abgasen leben, können die Schäden des Smogs auf ihre Kinder vererben. Dies fanden Wissenschaftler heraus, als sie schwangere Frauen in Manhattan untersuchten. Untersucht wurden die Schadstoffbelastung und weiße Blutkörperchen aus der Nabelschnur. Besonderes Augenmerk richteten die Forscher auf das Lungen-Gen ACSL3. Wie auch jedes andere Gen besitzt das Lungen-Gen eine bestimmte Markierung die beeinflusst, wie oft das Gen zum Einsatz kommt und in ein Protein übersetzt wird. Eine Veränderung dieser Markierung kann manche Genabschnitte an- oder auch abschalten. Bei Schwangeren die nun einer hohen Abgasbelastung ausgesetzt waren, veränderten sich die Markierungen von dem Lungen-Gen ihres ungeborenen Kindes. Außerdem wiesen die Wissenschaftler nach, dass Kinder mit veränderter Gen-Markierung ein höheres Asthmarisiko haben.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Holger Wintermayr&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Erdbeertiger</dc:creator>
    <dc:subject>Nachrichten weltweit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Erdbeertiger</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-18T17:51:00Z</dc:date>
  </item>


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